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Schade: Kein Murmiland

Freizeitheim Ricklingen muss kurzfristig schließen - Veranstaltungen abgesagt, In Räumlichkeiten des Freizeitheimes Ricklingen sind im Rahmen routinemäßiger Überprüfungen erhöhte PCB-Werte festgestellt worden. Als Vorsichtsmaßnahme wird das Gebäude ab sofort für den Publikumsverkehr geschlossen. Alle geplanten Veranstaltungen für den 21. und 22. März werden abgesagt, Das gilt auch für die Veranstaltung "Murmiland". Über einen Ersatz für gebuchte Tickets oder eine Verlegung wird zu einem späteren Zeitpunkt informiert.

Das Bürgeramt Ricklingen im gleichen Gebäude bleibt ab Montag, 23. März geschlossen, Benachrichtigung mit einem neuen Termin und Ort.

Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo



Das Stadtteilzentrum Weiße Rose am Mühlenberger Markt 1 ist am 30. und 31. März, geschlossen. Davon ist auch die Bibliothek im Haus betroffen.  Grund sind Arbeiten an der Trafostation. Die Osterferienaktion für Kinder wird in den nahe gelegenen Spielpark Mühlenberg verlegt. Der Kommunale Sozialdienst Mühlenberg/Ricklingen ist an beiden Tagen unter Tel. 168-49543 von 8 bis 16 Uhr sowie per Mail an 51.23.1KSD@Hannover-Stadt.de zu erreichen.

Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo


Harzer Sozialamt ist digital - Start der elektronischen Akte

Schon seit dem 1. Dezember 2025 hat das Sozialamt im Landkreis Harz die elektronische Akte (E-Akte) auch in den Bereichen der Eingliederungshilfe und Hilfe zur Pflege eingeführt. „Wir sind damit die Ersten in Sachsen-Anhalt, denen dieser Prozess mit einer funktionierenden Schnittstelle gelungen ist“, sagt Projektleiter Jamal Yacoub stolz. Damit arbeitet jetzt das gesamte Sozialamt des Landkreises Harz mit der elektronischen Akte. Die Bürger profitieren, da Anfragen effizienter bearbeitet und Vorgänge besser nachverfolgt werden können. „Gleichzeitig sparen wir Papier, Druckkosten und Archivflächen – ein Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit“, erläutert der Projektleiter. „Mit der Einführung der E-Akte schaffen wir die Grundlage für weitere digitale Serviceangebote in der Zukunft“, unterstreicht Anja Hobe.

Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo

Im Stadionbad kommt es wegen Veranstaltungen zu Einschränkungen:

Am Mi., 25. März findet ein Champions League-Wasserballspiel statt (Waspo98– FTC Telekom aus Budapest), die Schwimmhalle ist bis 8.40 Uhr geöffnet. letzter Einlass 8 Uhr. Die Sauna bleibt geöffnet.

Am Mi., 1. April findet ein Champions League-Wasserballspiel statt (Waspo98-Pro Recco aus Genua). Die Schwimmhalle ist nur bis 8.40 Uhr geöffnet, letzter Einlass um 8 Uhr. Die Sauna bleibt geöffnet.

Am So., 12.April finden die Landesmeisterschaften im Schwimmen statt, die Schwimmhalle und die Sauna bleiben ganztägig geschlossen.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Ute Micha, PreDiNo/Sigrid Lappe, HaWo


Der Osterfelddamm ist zwischen Schierholzstraße und Neue-Land-Straße halbseitig gesperrt und wird bis voraussichtlich Ende August in Einbahnstraßenregelung Richtung Süden geführt. In Fahrtrichtung Norden (Pasteurallee) wird großräumig über die Baumschulenallee und Karl-Wiechert-Allee umgeleitet. Geh- und Radverkehr sind von der Sperrung nicht betroffen.

Grund sind Fernwärmebauarbeiten von enercity.

Ute Micha, PreDiNo/Sigrid Lappe, HaWo


Die Haltestelle „Kabelkamp“ der Stadtbahnlinie 1 ist verlegt, da dort ein Hochbahnsteig gebaut wird.  Die Bahnen verkehren ersatzweise nördlich der Kreuzung Vahrenwalder Straße und Kabelkamp, an der Ersatzhaltestelle gibt es keinen Fahrkartenautomaten. Tickets können in der ÜSTRA App, an den Service- und Verkaufsstellen sowie an den angrenzenden Stadtbahnhaltestellen erworben werden.

Ute Micha, PreDiNo/Sigrid Lappe, HaWo


Der Vorverkauf der Tickets zum Benefizkonzert mit Markus Becker und Igor Levit am 13. Juni 2026 im NDR-Sendesaal ist geöffnet. Schnell sein lohnt sich da bestimmt. Im Anschluss des Konzertes geht es im Sprengel Museum Hannover weiter mit der Preisverleihung des Kunstpreises „Hannes Malte Mahler – it is art ®“ an Farzane Vaziritabar.

Ute Micha, PreDiNo/Sigrid Lappe, HaWo


Einmündung Burgwedeler Straße/Bischof-von-Ketteler-Straße in Bothfeld bleibt voraussichtlich bis Mitte 2026 gesperrt.  Durch Störungen im Bauablauf verschiebt sich die Fertigstellung .

 Ute Micha, PreDiNo/Sigrid Lappe, HaWo

Schwimmkurse haben noch Plätze frei für die nächsten Termine

In den Bädern der Stadt sind freie Plätze für Schwimmkurse frei, sie können unter BÄDER SUITE - Landeshauptstadt Hannover - Fachbereich Sport, Bäder und Eventmanagement gebucht werden.

Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo

Die Stadt Lehrte muss die Sprechzeiten des Fachdienstes Soziales in den Bereichen Sozialhilfe, Grundsicherung, Hilfe zur Pflege sowie Asylbewerberleistungen ab sofort einschränken.

Aufgrund des aktuell sehr hohen Arbeitsaufkommens bei gleichzeitig begrenzten Personalressourcen können die genannten Bereiche künftig nur noch donnerstags von 8-12 und 14-16 Uhr für persönliche Vorsprachen geöffnet werden, und die Montagssprechzeiten entfallen bis auf Weiteres. Ziel dieser Maßnahme ist es, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mehr Zeit für die Bearbeitung der zahlreichen Fälle zu geben und so weiterhin eine verlässliche und qualitativ hochwertige Sachbearbeitung sicherzustellen. Die Stadt Lehrte bittet um Verständnis für diese zunächst unbefristete Maßnahme.

Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo


von Sigrid Lappe 22. März 2026
Um Deutschlands Krankenhäuser steht es schlecht Ein Drittel der Kliniken insolvenzgefährdet Rund 80 Prozent der Deutschen Krankenhäuser schreiben aktuell rote Zahlen. Nun stellt der Vorsitzende der Krankenhausgesellschaft Forderungen an die Bundesregierung. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) und der Deutsche Landkreistag haben vor einem weiteren Klinik-Sterben gewarnt und eine Verlängerung der Finanzhilfen gefordert. Denn über ein Drittel der Häuser in Deutschland "ist von Insolvenz bedroht", so der DKG-Vorsitzende Gerald Gaß in der "Rheinischen Post" vom Donnerstag. Gaß schlug vor, eine höhere Zuzahlung der Patientinnen und Patienten pro Tag - diese sei seit Einführung 2004 nicht mehr erhöht worden. Rund 16 Prozent der Kliniken seien insolvenzgefährdet, weitere 21 Prozent könnten folgen, sagte der Vorsitzende der DKG der "Rheinischen Post" und stufte die Lage als ernst ein. Denn "aktuell schreiben 80 Prozent der Kliniken rote Zahlen", sagte Gerald Gaß. Nun fordert der DKG-Vorsitzende vor diesem Hintergrund Bundesinnenministerin Nina Warken (CDU) auf, die Finanzhilfen zu verlängern. Im November 2026 solle die staatliche Ausgleichszahlung wegfallen, die der Bund den Krankenhäusern zur Stabilisierung der finanziellen Lage seit November 2025 gewährt. "Wir appellieren an Bundesministerin Warken, diese Hilfe zu verlängern", so Gaß. Es gehe um vier Milliarden Euro. Auch der Präsident des Deutschen Landkreistages schlug Alarm wegen der wirtschaftlichen Lage der Krankenhäuser. "Besonders betroffen sind unter anderem Häuser mit kirchlichen und freigemeinnützigen Trägern", sagte Achim Bötel ebenfalls der "Rheinischen Post". Auch den kommunalen Häusern gehe es "richtig schlecht, weil wir als Träger einen Defizitausgleich in der momentan erforderlichen Höhe schlicht weg nicht mehr leisten können". Allein die Landkreise hätten von 2023 bis 2025 rund 25 Milliarden Euro aufgebracht, um die Verluste ihrer Kliniken auszugleichen. Nun fordert Gerald Gaß, Patientenzuzahlungen zu erhöhen! Und Achim Brötel forderte, die Krankenhausreform nachzubessern und Vorsorgepauschalen nicht mehr fallabhängig zu zahlen. "Wir brauchen eine fallzahlungsunabhängige Vorhaltevergütung", sagte er. Alles andere führe nur zu einem unkontrollierten Kliniksterben gerade im ländlichen Raum. Und Gaß schlug vor, die Patientenzuzahlungen von derzeit zehn Euro auf 15 Euro pro Tag zu erhöhen. Die Zuzahlung sei 2004 eingeführt und seitdem nicht mehr erhöht worden, sagte er der "Rheinischen Post". Er verwies darauf, dass es hier eine Härtefallregelung gebe und eine Begrenzung auf maximal 28 Euro zu zahlende Kliniktage pro Jahr. Die gesetzlichen Krankenkassen forderten unterdessen, an den gerade erst beschlossenen Änderungen der Krankenhausreform festzuhalten. Hier sei ein "tragfähiger Kompromiss" zwischen Bund und Ländern gefunden worden und nun versuchten einige Bundesländer, diesen "nachträglich wieder aufzuschnüren", kritisierte die Vize-Vorsitzende des GKV-Spitzenverbands, Stefanie Stoff-Ahnis. Der Bundestag hatte Anfang März längere Fristen für den Umbau der Kliniklandschaft und Ausnahmeregeln insbesondere für kleinere Krankenhäuser im ländlichen Raum beschlossen. Bei der Finanzierung stellt der Bund den Ländern zudem mehr Geld zur Verfügung als in der ursprünglichen Reform geplant. Kernstück der Reform, die noch von Ex-Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) stammt, ist eine stärkere medizinische Spezialisierung der Kliniken. Vor allem die kleineren Kliniken sollen weniger Leistungen anbieten. Das nährte die Sorge in den Ländern, dass dort viele Krankenhäuser im ländlichen Raum schließen müssen. Am 27. März stimmt der Bundesrat über die Reform ab. Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo / Foto Matthias Falk, hannover_fotografie
von Sigrid Lappe 21. März 2026
Fotoausstellung im Pavillon „Unerhört – was Kinder und Jugendliche aus Hannover wirklich wollen“ Wie fühlt sich Hannover an, wenn man jung ist? Die Fotoausstellung „Unerhört – was Kinder und Jugendliche aus Hannover wirklich wollen“ gibt darauf persönliche Antworten. Vom 26. März bis zum 27. April zeigt die Landeshauptstadt Hannover (LHH) im Pavillon Hannover Fotografien, Stimmen und Perspektiven junger Menschen aus der Stadt. Die Vernissage findet am Donnerstag, 26. März, um 17 Uhr statt. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen acht Kinder und Jugendliche, die ihre Stadt aus eigener Sicht zeigen. In Porträts, Interviews, Zitaten und filmischen Beiträgen erzählen sie vom Aufwachsen in Hannover, von Freiräumen und Wünschen und von dem, was sie sich für ihre Zukunft in der Stadt wünschen. „Die Ausstellung schafft einen Raum, in dem junge Menschen nicht nur betrachtet, sondern beteiligt und gehört werden“, betont Hannovers Jugenddezernentin Susanne Blasberg-Bense. Die Bilder stammen von der Fotografiestudentin der Hochschule Hannover Evelyn Batchonkova. Neben den acht Porträts umfasst die Ausstellung weitere Beiträge: rund 20 Fotografien aus dem inklusiven Begegnungszentrum Normal in Linden, zwei Videos und eine Comicausstellung. Die beteiligten Jugendlichen stammen aus verschiedenen Netzwerken und Initiativen der Stadt, darunter aus Grundschulen, Fridays for Future und aus dem Stadtschüler*innen-Rat. Die gezeigten Arbeiten entstanden im Rahmen des Programms „Kinderfreundliche Kommune“, dem sich die Landeshauptstadt Hannover angeschlossen hat. Ziel des Programms ist es, die Rechte und Interessen von Kindern und Jugendlichen vor Ort zu stärken und sie stärker in gesellschaftliche und politische Prozesse einzubeziehen. Der Verein Kinderfreundliche Kommunen, getragen von UNICEF Deutschland und dem Deutschen Kinderhilfswerk, begleitet die Stadt auf diesem Weg. Die Ausstellung lädt alle dazu ein, den Stimmen junger Menschen zuzuhören und gemeinsam an einer Stadt mitzuwirken, in der Kinderrechte gelebter Alltag sind und Kinder sowie Jugendliche aktiv an der Gestaltung ihres Lebensumfelds beteiligt werden. Gerade in Zeiten des demografischen Wandels ist es die Verantwortung der Stadt, junge Menschen zu schützen und zu fördern, damit Hannover ein Ort bleibt, an dem Familien sich wohlfühlen und Kinderglücklich aufwachsen können. Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo / Fotos © Matthias Falk, hannover_fotografie
von Sigrid Lappe 21. März 2026
Pixel of Rock Scorpions-Mosaik eröffnet Radio 21 präsentiert: Pixel of Rock vom 21. März bis 31. Mai 2026 in den Peppermint Park Studios in Hannover Es ist ein Bild, das Kunst und Rock verbindet. Der Hannoversche Fotograf Marc Theis erschafft in Zusammenarbeit mit dem Künstler Tobias Schreiber ein 100 Quadratmeter großes Mosaikbild, das sich aus 1 000 exclusiven unveröffentlichten Konzertfotografien der hannoverschen Rockband Scorpions zusammensetzt. Die Bilder werden digital vervielfältigt und zu einer Collage, die aus 158 400 Konzertfotos besteht, zusammengesetzt und damit wird es zum größten Fotomosaik der Welt. 1 000 einzelne Aufnahmen füllen die 20 mal 5 Meter große Leinwand. Aus der Distanz ergibt sich daraus das Motiv eines Konzerts.
von Sigrid Lappe 21. März 2026
Dr. med. Martina Wenker neuen Ehrenpräsidentin der ÄKN Die neu gewählte Kammerversammlung der 20. Wahlperiode würdigt das außerordentliche, langjährige Engagement von Dr. med. Martina Wenker als Präsidentin der Ärztekammer Niedersachsen. 20 Jahre lang – über vier Wahlperioden hinweg – war sie als Präsidentin der Ärztekammer Niedersachsen (ÄKN) das Gesicht und die Stimme der ärztlichen Selbstverwaltung in Niedersachsen: Dr. med. Martina Wenker, Fachärztin für Innere Medizin, Lungen- und Bronchialheilkunde, Allergologie und Umweltmedizin aus Hildesheim. Mit einem ausgesprochen hohen persönlichen Einsatz und stetiger Bereitschaft zum Dialog hat sie sowohl die ärztliche Versorgung als auch die Gesundheitspolitik mitgeprägt und -gestaltet. Dabei stand das Ziel, die Versorgung der Patientinnen und Patienten in Niedersachsen zu sichern und zu verbessern – zum Beispiel während der Corona-Pandemie – immer an oberster Stelle. Zur Würdigung ihrer besonderen berufspolitischen Verdienste und ihres außerordentlichen Einsatzes für die niedersächsische Ärzteschaft hat die ÄKN-Kammerversammlung am 14. März 2026 einstimmig beschlossen, Wenker auf Lebenszeit zur Ehrenpräsidentin zu ernennen. Sie ist damit die zweite amtierende Ehrenpräsidentin neben Professor Dr. med. Heyo Eckel, der von 1990 bis 2006 Präsident der ÄKN war und 2006 zum Ehrenpräsidenten ernannt worden ist. „Dr. Martina Wenker hat die Herausforderungen für die ärztliche Selbstverwaltung stets im Blick gehabt, hat Themen neu erschlossen und vorangetrieben, hat Initiativen gegründet und begleitet. Sie hat auch nie davor zurückgeschreckt, den Finger auf die Wunde zu legen, wenn dies nötig war. Wir alle sind sehr dankbar für ihr ausgesprochen hohes Engagement über so viele Jahre hinweg. Und wir sind froh, dass wir auch weiterhin auf ihre Erfahrung und Expertise zurückgreifen können“, betont Dr. med. Marion Charlotte Renneberg, Hausärztin aus Ilsede und seit 21. Januar 2026 Nachfolgerin von Wenker als Präsidentin der ÄKN. „Es ist mir eine große Freude und eine Ehre zugleich, der Ärztekammer Niedersachsen so weiterhin verbunden zu bleiben. Die ärztliche Selbstverwaltung ist mir eine Herzens- und Lebensaufgabe gewesen. Nun ist ausgesprochen schön zu sehen, wie sich die niedersächsische Ärzteschaft mit einer neu gewählten Kammerversammlung, vielen neuen engagierten Mitgliedern, einem neu gewählten Vorstand und mit Dr. Marion Charlotte Renneberg als neuer Präsidentin aufstellt, um die gegenwärtigen und zukünftigen Herausforderungen zu meistern“, sagt Wenker. Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo / Foto © Ärztekammer Niedersachsen
von Sigrid Lappe 21. März 2026
Am Montag bleiben die Apotheken geschlossen Landesweite Proteste Tipps, wie Sie dennoch an Medikamente kommen In Niedersachsen bleiben am Montag, 23. März 2026, die Apotheken geschlossen. Hintergrund: das seit Jahren stagnierende Honorar bei gleichzeitig stark gestiegenen Kosten, sagt der Landesapothekerverband Niedersachsen (LAV). Betroffen sind unter anderem auch Filialen in Hannover. Aus diesem Grund rät der LAV, Rezepte frühzeitig einzulösen und den Protesttag bei der Planung zu berücksichtigen. „Patientinnen und Patienten, insbesondere mit chronischen Erkrankungen, sollten dies im Fokus haben", sagte Dr. Mathias Grau, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des LAV. Doch grundsätzlich gebe es eine Notfallversorgung in Niedersachsen. Am Montag haben dann nur die notdiensthabenden Apotheken geöffnet, sagte der LAV, der 1595 niedersächsische Apotheken vertritt. Das bedeutet: am Montag, 23. März, ab 8.30 Uhr, haben nachfolgende Apotheken geöffnet: Löwen Apotheke, Bahnhofstraße 2, 30159 Hannover (0511) 27 04 670 Apotheke am Klingerplatz, Guerickestraße 2, 30655 Hannover (0511) 54 79 851 Merkur-Apotheke, Ledeburg, Am Fuhrenkampe 104, 30419 Hannover, (0511) 79 36 05 Kreuz-Apotheke, Hildesheimer Straße 360, 30159 Hannover, (0511) 86 45 08 Grundsätzlich können Patientinnen und Patienten online einsehen, welche Apotheken Notdienst haben. Alternativ dazu können sich Betroffene unter der Telefonnummer (0800) 00 22 833 informieren. Hintergrund der Aktion ist der bundesweite Protesttag der Apotheken "Die Bundesregierung hat im Koalitionsvertrag die Erhöhung des Apothekenhonorars versprochen. Mit unserem Protest unterstützen wir unsere Regierung, die Anpassung sofort vorzunehmen. Und wir werden es nicht zulassen, dass die Apotheken kaputtgespart werden", sagte Grau weiter. Seit 2013 wurde laut der LAV die Apothekenvergütung nicht angemessen angepasst, dabei sind die Kosten in diesen 13 Jahren um 65 Prozent gestiegen. "Viele Apotheken können diesem Druck nicht mehr standhalten und müssen schließen", heißt es vom LAV weiter. "Auch die Übernahme einer Apotheke- oder Neugründung wird für junge Apothekerinnen und Apotheker zunehmend unattraktiver." Im Rahmen der Proteste ruft der LAV zu einer zentralen Kundgebung in Hannover auf. Die Versammlung beginnt um 13 Uhr auf dem Opernplatz. Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo / Foto © Matthias Falk, hannover_fotografie
von Sigrid Lappe 20. März 2026
Abenteuer pur im Erlebnis-Zoo Hannover Am 21. März beginnt die Sommersaison mit verlängerten Öffnungszeiten Im Erlebnis-Zoo Hannover beginnt am 21. März die Sommersaison mit verlängerten Öffnungszeiten und etlichen Highlights. Nur Mut! Gehen Sie mit Kind und Kegel auf Weltreise und das alles nur an einem Tag - das ist Erlebnis pur: 1 700 Tiere aus aller Welt sehen - von Afrika über Kanada bis nach Indien. Dann lockt auch noch die beliebte Sambesi-Bootsfahrt. Da kann man sprichwörtlich so richtig die Seele baumeln lassen. Nebenbei ziehen Zebras und Flamingos am Ufer des Flusses vorbei. Natürlich sind auch Flusspferde zu beobachten, die entspannt in der Sonne liegen... Es gibt aber noch mehr Highlights: zum Beispiel spannende Tiervorstellungen sowie kommentierte Fütterungen und natürlich für kleine Zoobegeisterte warten die Abenteuerspielplätze. In den Osterferien findet die Osterrally statt, bei der es tolle Preise zu gewinnen gibt. Und am Ostersonntag hüpft dann der Osterhase durch den Zoo und die Kids können sich auf Kinderschminken und Osterbasteleien freuen. Und am 9. und 10. Mai findet das beliebte Familienfest mit abwechselnden MitMach-Angeboten statt. Mit der Jahreskarte sind diese und viele weitere Events im Zooeintritt inbegriffen. Weitere Informationen sind unter: www.erlebnis-zoo.de zu finden.
von Sigrid Lappe 20. März 2026
Videospielmuseum in Hannover ist immer einen Besuch wert Es finden regelmäßige Eventtage statt Das Videospielmuseum in der Anna-Zammert-Straße in Hannover präsentiert sich auf 1000 Quadratmetern mit mehr als 100 spielbaren Exponaten aus fünf Jahrzehnten. Und im HI-SCORE ist für alle Generationen etwas dabei. An liebevoll restaurierten Originalgeräten wie zum Beispiel beim Pac-Man und Donkey Kong, aber auch moderne Rhythmgames aus Japan wie zum Beispiel Taiko no Tatsujin und Dance Dance Revolution wird den Besucherinnen und Besuchern die große Welt der Videospiele im Wandel der Zeit dokumentiert.
von Sigrid Lappe 19. März 2026
Tanzcafé 60plus in Lehrte Musik, Tanz und Lebensfreude für Damen, Herren und Paare „Musik und Tanz ist Lebensfreude“ … nach diesem Motto organisiert die Stadt Lehrte am 16. April einen Nachmittag mit dem Alleinunterhalter Walter Nebel. Die Veranstaltung ist für Damen, Herren und Paare ab 60. Der Tanzspaß findet am Donnerstag, 16. April 2026 von 15 bis 17.30 Uhr im Restaurant Visier in Lehrte (Hohnhorstweg 8, 31275 Lehrte) statt. Einlass ist ab 14.30 Uhr. An diesem Nachmittag stehen Live-Musik von deutschen bis hin zu internationalen Hits und Oldies, Tanz und Geselligkeit im Mittelpunkt. Auf einer großzügigen Tanzfläche wird die Tanz- und Lebensfreude voll entfaltet. Wer das Tanzbein nicht alleine schwingen möchte, kann sich Gleichgesinnten anschließen. Selbstverständlich gibt es Kaffee, Tee und ein abwechslungsreiches Kuchenbüfett. Mit dieser Veranstaltung sollen Menschen ab 60 Jahren zur mehr Teilhabe am gesellschaftlichen und kulturellen Leben bewogen werden. Vor allem bietet das Tanzcafé eine gute Gelegenheit, um mit anderen in Kontakt zu kommen.

Auch der Bergfink hat richtig Hunger und bedient sich an den Äpfeln! Guten Appetit kleiner Piep.

Foto: © Matthias Falk - hannover_fotografie