Newsticker x x x Newsticker x x x Newsticker x x x Newsticker

Standardbrief-Porto soll auf 1,15 Euro steigen

Ab kommenden Jahr soll der Versand eines Standardbriefs in Deutschland deutlich mehr kosten. Die Deutsche Post gab in Bonn bekannt, dass sie das Porto für diese oft genutzte Art von Briefen Anfang 2027 um 20 Cent auf 1,15 Euro anheben will. Das ist der bisher höchste Porto-Anstieg, den es jemals in Deutschland gab. Auch die Postkarte, der Kompakt-, Groß- und Maxibrief sollen teurer werden. Der Grund seien sinkende Briefmengen und steigende Kosten.

 Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWO


Die Fahrbahnsanierung der Ortsdurchfahrt Hämelerwald, erfordert eine Vollsperrung zwischen Gut Adolfshof und Gut Schierke.

Seit 14. Oktober wird die Landesstraße 413 in Hämelerwald saniert. Eine abschnittsweise Ausführung soll die Auswirkungen den Verkehr möglichst geringhalten. Für diese Arbeiten muss die L 413 zwischen Gut Adolfshof und Gut Schierke voll gesperrt werden, der parallel verlaufende Geh- und Radweg bleibt aber nutzbar. Die Gesamtmaßnahme wird sich bis 2027 erstrecken. Die Umleitungsstrecken werden ausgeschildert.

Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo


Ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für Digitales in Bothfeld-Vahrenheide gesucht

Der Kommunale Seniorenservice Hannover sucht im Bereich Bothfeld – Vahrenheide interessierte Menschen die Freude an einem Ehrenamt im Bereich Smartphone, PC, Laptop, Windows, Android, IOS haben und Seniorinnen und Senioren in Gruppenarbeit und Sprechzeiten bei technischen Fragen weiterzuhelfen. Gesucht werden neue Leitungen auch in Teamarbeit, sowohl in Vahrenheide (Plauener Straße), als auch im Stadtteil Bothfeld (Luise-Blume-Straße)..Ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und -arbeiter im KSH erhalten feste Ansprechpartnerinnen und -partner, die Möglichkeit an Fortbildungen teilzunehmen, sowie eine Aufwandsentschädigung und einen Versicherungsschutz.

Die Zeiten der Angebote sind sowohl vor- als auch nachmittags. Weitere Infos bei Doris Landeck, Kommunaler Seniorenservice Hannover, Tel 168-42670 oder per E-Mail unter 57.22.3@Hannover-stadt.de

Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo


Der Zweckverband Abfallwirtschaft Region Hannover (aha) informiert darüber, dass der Wertstoffhof in Ronnenberg aufgrund von Baumaßnahmen ab 26.10.2026 vorübergehend geschlossen bleiben muss.

Für Fragen und weitere Informationen steht der Kundenservice von aha über die kostenlose Servicehotline sowie per E-Mail zur Verfügung: Servicehotline: (0800) 999 11 99 (Mo.–Do. 07:00–16:30 Uhr, Fr. 07:00–15:00 Uhr) und E-Mail: service@aha-region.de

Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo


Hochbahnsteigerneuerung auf der Stadtbahnlinie 2 - Haltestelle „Reiterstadion“ entfällt in Fahrtrichtung stadtauswärts

Der Hochbahnsteig in Fahrtrichtung stadteinwärts wird regulär bedient, Die Arbeiten werden von der infra, der Eigentümerin der Gleisanlagen, Stationen und Haltestellen, durchgeführt und dauern voraussichtlich bis Mitte November an. Während der Bauarbeiten wird in Richtung stadtauswärts kein Tiefbahnsteig als Ersatzhaltestelle eingerichtet und der Halt „Reiterstadion“ entfällt auf dieser Seite ersatzlos. Aber die Haltestelle ist auch während der Bauarbeiten barrierefrei zu erreichen. Hierfür sollten die Fahrgäste bis zur benachbarten Haltestelle „Vahrenwalder Markt“ fahren und mit den Stadtbahnen in Fahrtrichtung „Gleidingen“ eine Station bis zur Haltestelle „Reiterstadion“ zurückzufahren. Die Fahrgäste werden über Aushänge und Lautsprecheransagen auf dem betroffenen Streckenabschnitt über den Ausfall der Haltestelle informiert.

Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo


Schiffsanleger auf der Ihme kann bleiben - Projekt "ZuKunst" hat eine Zukunft

Die Initiatorin Joy Lehmann vom Verein Makers for Humanity: ‚Wir sind froh daß ein weiteres Leuchtturmprojekt der Kulturhauptstadtbewerbung mit seinen kulturellen Beteiligungsangeboten verstetigt". 

Ute Micha, PreDiNo/Sigrid Lappe, HaWo
-


von Sigrid Lappe • 22. Oktober 2026
Erlebnis-Zoo startet in die Wintersaison Letzte Bootsfahrt am Sonntag – tierisch tolle Herbstspaziergänge und leuchtende ZooLights Am Sonntag, 25. Oktober, verabschiedet sich der Erlebnis-Zoo Hannover von der diesjährigen Sommersaison. Am Sonntag gleiten die Boote zum letzten Mal in diesem Jahr den Sambesi hinunter – vorbei an Zebras, Antilopen, Flamingos und Nashörnern –, bevor sie zum Überwintern ins Trockendock verlegt werden. Ab Montag, 26. Oktober, beginnt die Winterzeit im Erlebnis-Zoo. Der Zoo hat dann – außer in den Nds. Winterferien – bis Mitte März dienstags bis sonntags von 09:00-16:00 Uhr geöffnet. An den Winter-Montagen ist Ruhetag. In der Wintersaison können sich die Besucherinnen und Besucher auf Spaziergänge durch buntes Herbstlaub, Bisons, Rentiere und Wölfe mit Atemwolken vor der Schnauze, kuschelnde Erdmännchen und Flusspferde beim eleganten Unterwasser-Spaziergang freuen. Im warmen Amphibium warten Querzahnmolch, Moosfrosch, Chinesische Rotbauchunke, Mallorca-Geburtshelferkröte, Feuersalamander, Schrecklicher Pfeilgiftfrosch, Axolotl und viele andere faszinierende Amphibien-Arten darauf, entdeckt zu werden.
von Sigrid Lappe • 22. Oktober 2026
So kommen Sie mit Bahn und Bus durch die Nacht der Zeitumstellung In der Nacht von Samstag, 24. Oktober, auf Donnerstag, 25. Oktober, endet die Sommerzeit. und die Uhren werden um eine Stunde auf 2:00 Uhr zurückgestellt. Dies hat Auswirkungen auf den ÜSTRA-Fahrplan. NachtSternverkehr und die Fahrpläne der Nachtliner: Der ÜSTRA NachtSternverkehr verlängert sich durch die Zeitumstellung. Da die Stunde zwischen 2:00 Uhr und 3:00 Uhr zweimal durchlaufen wird, finden die regulären Abfahrten der Nachtliner, die an den Umsteigeanlagen starten, zweimal statt: einmal vor und einmal nach der Zeitumstellung. Dies gilt für die Linien N41, N43, N57, N62, N63 und N70. Bei den Nachtlinern N31 und N56 sowie bei der sprintH Linie 500 gelten Ausnahmen: • Der Nachtliner N31 fährt nur nach der Zeitumstellung (neue Winterzeit). • Der Nachtliner N56 fährt nur vor der Zeitumstellung (alte Sommerzeit). • Bei der sprintH Linie 500 finden die regulären Fahrten statt, die vor der Zeitumstellung (alte Sommerzeit) zwischen 2:00 und 3:00 Uhr an den Starthaltestellen „Hauptbahnhof/ZOB“ bzw. „Weetzen/Bahnhof/Westseite“ beginnen. Nach der Zeitumstellung (neue Winterzeit) werden diese Fahrten nicht wiederholt. Die Fahrkarten sind in dieser Nacht eine Stunde länger gültig. Am Reformationstag, Samstag, 31 . Oktober, fahren alle ÜSTRA Linien nach dem Sonntagsfahrplan. Sowohl in der Nacht zum Reformationstag als auch in der darauffolgenden Nacht wird der reguläre Nachtverkehr angeboten. Im NachtSternverkehr der Stadtbahnen treffen sich folgende Linien ab 1:15 Uhr an der zentralen Haltestelle „Kröpcke“ und warten dort jeweils einige Minuten aufeinander: • Die Linien 2, 3, 5, 6, 8, 12 und 13 jeweils zur Minute '15 • Die Linien 1, 4, 7 und 9 jeweils zur Minute '45 Bedienzeiten von sprinti am Reformationstag: Am 31. Oktober, fährt sprinti in Sehnde von 5:00 Uhr morgens bis 4:00 Uhr nachts. In allen anderen Kommunen – Burgwedel, Burgdorf, Uetze, Lehrte, Pattensen, Springe, Wennigsen, Barsinghausen, Wunstorf, Neustadt, Wedemark – ist sprinti von 8:00 Uhr morgens bis 4:00 Uhr nachts unterwegs.
von Sigrid Lappe • 22. Oktober 2026
Rund 30 Gottesdienste zum Reformationstag im Kirchenkreis Hannover  Unter das Motto „Reformation neu feiern: Reset Hoffnung“ stellen die evangelischen Kirchen in Niedersachsen den Reformationstag am 31. Oktober 2026. Im Kirchenkreis Hannover werden dazu rund 30 Gottesdienste zwischen 10 und 19 Uhr gefeiert.
21. Oktober 2026
Tag des offenen Hörens am 7. November im Klinikum Nordstadt Hörtests und medizinische Beratung in Kooperation mit der Hörregion Am Samstag, 7. November 2026, bietet die HNO-Klinik des KRH Klinikums Nordstadt in Kooperation mit der Hörregion Hannover von 9 bis 14.30 Uhr Hörtests sowie medizinische Beratungen an – kostenlos und ohne Anmeldung. Interessierte können ihr Gehör durch Messungen über Kopfhörer prüfen lassen. Die Untersuchungen werden von Fachärzt*innen der HNO-Klinik durchgeführt. Im Anschluss werden die Ergebnisse persönlich erläutert und besprochen. Darüber hinaus informiert das Team unter der Leitung von Chefärztin Dr. Anja Pähler vor der Holte über mögliche Ursachen von Hörbeeinträchtigungen und gibt Tipps und Hinweise zur Behandlung und Versorgung mit technischen Hilfsmitteln. Hörtests und medizinische Beratungen in Hannover im KRH Klinikum Nordstadt, Haus D, 1. Etage, Haltenhoffstr. 41. Termin Samstag, 7. November 2026, 9.00 bis 14.30 Uhr Eintritt frei Die Hörregion Hannover und ihre Aufgaben Die Hörregion Hannover vereint eine Vielfalt von Unternehmen, wissenschaftliche Einrichtungen, Gesundheitsdienstleister, Bildungs- und Kulturinstitutionen, die sich mit den Themen Hören, Schall und Klang beschäftigen. Mit ihrem Netzwerk macht die Hörregion auf die Bedeutung des Hörsinns aufmerksam, wirbt für gutes Hören und stärkt die Region Hannover als Standort für Hörforschung, Hörgesundheit und Akustik. Weitere Informationen: www.hörregion-hannover.de .
21. Oktober 2026
Ein Hingucker: Üstra schickt die neuen Winterbahnen durch das Stadtgebiet Stadtbahnen als rollender Weihnachtsmarkt seit 17. Oktober Seit Sonnabend lässt die Üstra zwei Winterbahnen durch Hannover rollen - dekoriert als Weihnachtsmarktbuden. Es sind zwei Stadtbahnen vom Typ TW 3000, die damit die Reihe der Winterbahnen der vergangenen Jahre fortsetzen. Seit 2020 lässt die Üstra sie durch das Stadtgebiet fahren.
von Sigrid Lappe • 21. Oktober 2026
Anklage trifft Verteidigung im Welfenschloss Leibniz Universität (LUH) wird zum Gerichtssaal Am 3. November LEIBNIZ CRIME Night an der LUH Zwei echte Kriminalfälle aus den Perspektiven eines Strafverfolgers und einer Strafverteidigerin: Bei der LEIBNIZ CRIME Night wird das Publikum mitgenommen in reale Gerichtsverhandlungen. Eine Anwältin und ein Vertreter der Staatsanwaltschaft stellen Fälle aus ihrer Praxis vor – von den Ermittlungen bis zum Urteil. Die Zuschauerinnen und Zuschauer sind eingeladen, sich mit ihren eigenen Einschätzungen einzubringen. Die LEIBNIZ CRIME Night findet statt am Dienstag, 3. November 2026, um 18 Uhr im Lichthof des Hauptgebäudes der Leibniz Universität Hannover (LUH, Welfengarten 1, 30167 Hannover). Die Veranstaltung ist öffentlich, der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist zwingend erforderlich: www.uni-hannover.de/crimenight Oberstaatsanwalt Maximilian Weihrauch präsentiert einen Fall sexuellen Missbrauchs, bei dem der Täter seine Tochter seit deren Kindheit über Jahrzehnte missbrauchte und der – mit Hilfe aus dem Kreis der Familie – erst aufgedeckt wurde, als das Opfer bereits 50 Jahre alt war. Diskutiert werden zu diesem Fall vor allem Fragen im Hinblick auf die Willensbildungsfähigkeit. In dem Fall, den die Rechtsanwältin Sandra Rothschild vorstellt, geht es um einen Familienvater, der ohne Frau und Kinder in den Urlaub nach Thailand aufbricht. Währenddessen reift in Deutschland der Plan, ihn ermorden zu lassen. Geht dieser Plan auf, kehrt er nicht lebend aus Thailand zurück. Wie viele Beteiligte braucht es, damit ein Auftragsmord schiefgeht? Die LEIBNIZ CRIME Night ist der Auftakt für eine Veranstaltungsreihe, die sich an eine interessierte Öffentlichkeit ebenso richtet wie an Studierende und Beschäftigte der LUH. Sie ist ein Format des Leibniz Science Communication Lab in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozessrecht, Kriminologie und Sanktionenrecht. Zu den Personen: Oberstaatsanwalt Maximilian Weihrauch ist bei der Staatsanwaltschaft München II tätig, leitet dort die Abteilung für Betäubungsmittelstrafsachen, sog. Rotlichtdelikte wie Zwangsprostitution und Menschenhandel sowie für allgemeine Strafsachen. Vorherige Schwerpunkte waren das Revisionsrecht sowie Wirtschafts- und Sexualstrafsachen. Außerdem war er vier Jahre als Richter und zwei Jahre am Bundesjustizministerium tätig. Rechtsanwältin Sandra Rothschild ist seit zwölf Jahren in der Kanzlei „Magold, Walter & Hermann Rechtsanwälte“ in Nürnberg. Vor sieben Jahren wurde ihr der Titel „Fachanwältin für Strafrecht“ verliehen. Sie bearbeitet ausschließlich strafrechtliche Mandate. Ihr Schwerpunkt liegt im Bereich der Betäubungsmittelstraftaten, außerdem verteidigt sie regelmäßig Kapital- und Sexualdelikte. Prof. Dr. iur. Tobias Kulhanek, RiLG a. D., ist Inhaber des Lehrstuhls für Strafrecht, Strafprozessrecht, Kriminologie und Sanktionenrecht am Kriminalwissenschaftlichen Institut der Leibniz Universität Hannover. Er führt als Moderator durch die Veranstaltung und ordnet die dargestellten Aspekte für die Zuschauerinnen und Zuschauer in einen breiteren Kontext ein.
von Sigrid Lappe • 19. Oktober 2026
Konzertreihe Herrenhausen Barock ab 22. November Karten im Vorverkauf erhältlich (zu empfehlen!) Wenn die Herrenhäuser Gärten in die Wintersaison wechseln, entfalten die Konzerte der Reihe Herrenhausen Barock ihre besondere Strahlkraft. Vom 22. November bis 28. Februar locken musikalische Genüsse in den Festsaal der Galerie Herrenhausen. Die 17 Konzerte sind hochkarätig besetzt. Das Auftaktkonzert widmen Countertenor Andreas Scholl und Rezitator Matthias Brandt den Werken von Shakespeare. Prof. Dr. Anke Seegert, Direktorin der Herrenhäuser Gärten, freut sich auf die Konzertsaison: „Diese Spielzeit ist eine Hommage an Frauen: Komponistinnen werden ebenso gewürdigt wie Stücke über Frauen, und auf diese Konzerte freue ich mich besonders. Besucherinnen und Besucher erwartet ein abwechslungsreiches musikalisches Programm auf höchstem Niveau an einem Ort mit langer Konzerttradition. Die eindrucksvolle Galerie mit ihren kunstvollen Fresken und Kronleuchtern schafft einen festlichen Rahmen, der jedes Konzert zu einem unvergesslichen Erlebnis macht.“ Der Vorverkauf ist gestartet, die Herrenhäuser Gärten nutzen hierfür einen eigenen Online-Ticketshop, über den auch die anderen Eigenveranstaltungen in Herrenhausen angeboten werden: www.herrenhausen-barock.de . Programm: (alle Veranstaltungen, wenn nicht anders angegeben in der Galerie Herrenhausen 22.11.2026, 17 Uhr, Dorothee Oberlinger & Andreas Scholl: Shakespeare! 2.12.2026, 19.30 Uhr: Akademie für Alte Musik Berlin: Europe dances! 11.12.2026, 19.30 Uhr: Musica Alta Ripa & Jens Harzer: Leibniz und die fürstlichen Frauen 18.12.2026, 18 Uhr: Barockkonzert des NDR I : Bach, Rameau & Veracini 19.12.2026, 19.30 Uhr und 20.12.2026, 17 Uhr: Staatsoper Hannover: Weihnachtskonzert in Herrenhausen : 31.12.2026, 17 Uhr: Hannoversche Hofkapelle: Silvesterkonzert 10.1.2027,17 Uhr: L’Arpeggiata: Wonder Women 17.1.2027, 17 Uhr: Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover mit Telemann: Musique de table 23.1.2027, 19.30 Uhr: Lea Desandre & Ensemble Jupiter 7.2.2027, 17 Uhr, Gymnasium Goetheschule Hannover mi "ELEMENTE" 18.2.2027, 19.30 Uhr: 10. Steffani Festwoche: Macht, Liebe & Verführung 20.2.2027, 18 Uhr: Barockkonzert des NDR II: Coronation Anthems 21.2.2027, 14.30 Uhr und 17 Uhr: Knabenchor Hannover: Coronation Anthems 26.2. und 27,02. 2027, 19.30 Uhr, Orangerie Herrenhausen : 10. Steffani Festwoche mit Hannoversche Barockmusik – von der Leine gelassen 27.2.2027, 19.30 Uhr, Orangerie Herrenhausen: 10. Steffani Festwoche: Hannoversche Barockmusik – von der Leine gelassen 28.2.2027, 17 Uhr, Galerie Herrenhausen: 10. Steffani Festwoche: La Superbia d’Alessandro – Macht und Hybris Informationen und Vorverkauf: Eintrittskarten sind über den Online-Ticketshop der Herrenhäuser Gärten (abrufbar über www.herrenhausen-barock.de) sowie an allen HAZ & NP-Ticketshops erhältlich. Die Tickets beinhalten den Eintritt in den Großen Garten am Veranstaltungstag. Die Preise variieren je nach Konzert zwischen 10 und 51 Euro mit zahlreichen Ermäßigungen. Tickets für Konzerte der Staatsoper Hannover und der Reihe NDR Reihe Barock werden über die Ticketshops der Veranstalterinnen und Veranstalter verkauft. Veranstalterin ist die Landeshauptstadt Hannover, Herrenhäuser Gärten, Telefon 0511/168-34000. E-Mail: Herrenhaeuser-gaerten@hannover-stadt.de. Das Programm im Detail Zum Auftakt der Reihe am 22. November widmen Countertenor Andreas Scholl, Flötistin Dorothee Oberlinger, Lautenspieler Edin Karamazov und Schauspieler Matthias Brandt ihr neuestes Programm dem englischen Dramatiker Shakespeare: Eine Entdeckungsreise aus Musik und Literatur. Am 2. Dezember macht die Akademie für Alte Musik Berlin kurz vor dem Start ihrer Nordamerika-Tour Station in Herrenhausen. „Europe Dances!“ feiert die Tanzkultur in Werken von Purcell, Vivaldi, Lully und anderen. In den Salon der Briefgespräche entführt das Programm „Leibniz und die fürstlichen Frauen“ am 11. Dezember. Musica Alta Ripa und das Schauspielerpaar Jens Harzer und Marina Galic sowie weitere Musikerinnen und Musiker lassen die Briefwechsel zwischen Kurfürstin Sophie, ihrer Tochter Sophie Charlotte und dem Universalgenie aufleben, musikalisch umrahmt durch Vokalduetti und Scherzi von Agostino Steffani. Das Barockkonzert 1 der NDR Radiophilharmonie am 18. Dezember erklingt unter dem Motto „Bach, Rameau & Veracini“, Dirigent Enrico Onofri kehrt in diesem Konzert zur NDR Radiophilharmonie zurück und leitet einen Abend mit wilden Tänzen, exzentrischen Solistinnen und Solisten, Sturmchaos und dissonanten Tönen. Am 19. und 20. Dezember lädt die Staatsoper Hannover wieder zum Weihnachtskonzert in die Galerie. Unter der musikalischen Leitung des Geigers, Dirigenten und Komponisten Thomas Zehetmair verspricht das Konzert eine Reise durch verschiedene Formen der Barockmusik. Das traditionelle Silvesterkonzert der Hannoverschen Hofkapelle widmet sich am 31. Dezember den Frauen: Gemeinsam mit Chanson-Sängerin und Schauspielerin Alix Dudel und Sopranistin Johanna Ihrig erklingen Stücke zu barocken Frauencharakteren in Wort und Ton. Im neuen Jahr ist Christina Pluhar mit ihrem Ensemble L’Arpeggiata in der Galerie Herrenhausen zu Gast: Am 10. Januar präsentiert das Programm „Wonder Woman“ Werke von talentierten Musikerinnen aller Epochen und feiert Frauen in all ihren Facetten und mit all ihren Talenten. Solistinnen und Solisten, das Kammerorchester des Instituts für Alte Musik der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover gestalten am 17. Januar einen Konzertabend mit der „Musique du Table“ von Georg Philipp Telemann. Am 23. Januar ist Mezzosopranistin Lea Desandre mit dem Ensemble Jupiter unter der Leitung von Thomas Dunford in Herrenhausen zu Gast: „Zauberinnen und Göttinnen“ würdigt Frauen, die ihre Träume und Ziele verwirklicht haben – im Guten wie manchmal auch im Schlechten. Junge Talente des Gymnasiums Goetheschule gastieren am 7. Februar in der Galerie und führen ihr Programm zu den vier Elementen auf. Das Collegium Musicum unter der Leitung von Martin Hurek sowie die Gruppe „Kult und Bühne“ unter der Leitung von Caroline Ahlborn bereitet das Motto in Orchesterwerken von Jean-Féry Rebel, Georg Friedrich Händel und anderen auf, zudem werden Texte vorgetragen. Die Zusammenarbeit mit Forum Agostino Steffani wird fortgesetzt Auch in diesem Jahr setzen das Forum Agostino Steffani und Herrenhausen Barock ihre Zusammenarbeit fort. So erklingt das Eröffnungskonzert der 10. Steffani Festwoche am 18. Februar in Herrenhausen. Nach der erfolgreichen Kooperation der Musikhochschulen Hannover und Castelfranco Veneto im vergangenen Jahr findet auch in diesem Februar ein einwöchiger Gesangsworkshop für 15 Studentinnen und Studenten beider Hochschulen statt, der in diesem gemeinsamen Konzert abschließt. Das Programm wird an der dem hannoverschen Komponisten, Bischof und Diplomaten Agostino Steffani gewidetmeten Hochschule in Castelfranco erarbeitet.
von Sigrid Lappe • 18. Oktober 2026
Ministerpräsident Lies zur Zukunft der europäischen Automobilindustrie Der Niedersächsische Ministerpräsident Olaf Lies kommentiert das deutsch-französische Papier zur Zukunft der europäischen Automobilindustrie wie folgt: „Die Einigung zwischen Bundeskanzler Merz und Präsident Macron ist ein starkes Signal für die Automobilindustrie in Europa - und sie fällt erfreulich deutlich aus. Für uns ist zunächst zentral: Sie sichert Arbeitsplätze, bei den Herstellern, bei den Zulieferern und in unseren Werken in Niedersachsen. Zugleich stärkt sie Zukunftsmärkte wie Batterie und grünen Stahl, die gerade in Salzgitter schon heute entstehen. Und ein zweiter Punkt ist für uns wichtig: Wir stärken ‚Made in Europe‘. Wenn staatliche Förderung und öffentliche Aufträge künftig an europäische Wertschöpfung gekoppelt sind, bleiben Produktion und Know-How hier bei uns. Mit 90 Prozent CO₂-Minderung ohne Kompensationspflicht wird zudem das Ziel für 2035 realistisch. Niedersachsen hat diese Debatte vor einem Jahr mit angestoßen und zuletzt gemeinsam mit Bayern und Baden-Württemberg vorangetrieben. Die Zukunft ist elektrisch, und dieser Kompromiss sorgt dafür, dass sie auch in Europa gebaut wird. Jetzt müssen Rat und Europäisches Parlament zügig entscheiden, denn die Unternehmen brauchen Planungssicherheit.“