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Mahn- und Gedenkstätte in Wernigerode am Tag des offenen Denkmals geöffnet

Am 12. und 13.09 2016 findet bundesweit der Tag des Offenen Denkmals statt. Als Zeitzeugen unserer Geschichte lassen sie einen Einblick auf das Denken und Handeln der Menschen in verschiedenen Epochen zu.

Neben den architektonischen Denkmalen, die in unserer Region vielerorts zu finden sind, gibt es auch eine Reihe von Denkmalen, die an die gesellschaftliche Entwicklung, politische Ereignisse und wissenschaftlichen Fortschritt erinnern.      Es existieren aber auch jene, die an die Tage erinnern, in denen Intoleranz, Gewalt und Menschenverachtung das Leben überschatteten.

Daher wird auch die Mahn- und Gedenkstätte am Veckenstedter Weg in Wernigerode von 10.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.

Insbesondere in der Sonderausstellung über den Barackenbau kann man sich über die Bauweise, die Nutzungen sowie die damit verbundenen mehrfachen Umbauten informieren. Der Eintritt ist wie immer kostenlos

Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo


Hochbahnsteigerneuerung auf der Stadtbahnlinie 2 - Haltestelle „Reiterstadion“ entfällt in Fahrtrichtung stadtauswärts

Der Hochbahnsteig in Fahrtrichtung stadteinwärts wird regulär bedient, Die Arbeiten werden von der infra, der Eigentümerin der Gleisanlagen, Stationen und Haltestellen, durchgeführt und dauern voraussichtlich bis Mitte November an. Während der Bauarbeiten wird in Richtung stadtauswärts kein Tiefbahnsteig als Ersatzhaltestelle eingerichtet und der Halt „Reiterstadion“ entfällt auf dieser Seite ersatzlos. Aber die Haltestelle ist auch während der Bauarbeiten barrierefrei zu erreichen. Hierfür sollten die Fahrgäste bis zur benachbarten Haltestelle „Vahrenwalder Markt“ fahren und mit den Stadtbahnen in Fahrtrichtung „Gleidingen“ eine Station bis zur Haltestelle „Reiterstadion“ zurückzufahren. Die Fahrgäste werden über Aushänge und Lautsprecheransagen auf dem betroffenen Streckenabschnitt über den Ausfall der Haltestelle informiert.

Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo


Schorsenbummel erst wieder im Oktober

Der traditionelle Schorsenbummel mit König Georg III. alias Charly Neumann, dem Teufelsgeiger, fand wegen der extremen Hitze am Sonntag, 28. Juni, nicht statt, Der neue Termin ist am 4. Oktober. Dann werden wie gewohnt zwischen 11 und 13 Uhr Damen und Herren in historischen Kostümen über die Georgstraße flanieren und Musikerinnen und Musiker an den drei Spielorten Georgsplatz, Opernplatz und Kröpcke sowohl zeitgemäßes als auch traditionelles Blech zum Swingen und Klingen bringen!

Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo


Schiffsanleger auf der Ihme kann bleiben - Projekt "ZuKunst" hat eine Zukunft

Die Initiatorin Joy Lehmann vom Verein Makers for Humanity: ‚Wir sind froh daß ein weiteres Leuchtturmprojekt der Kulturhauptstadtbewerbung mit seinen kulturellen Beteiligungsangeboten verstetigt". 

Ute Micha, PreDiNo/Sigrid Lappe, HaWo
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von Sigrid Lappe 11. September 2026
Wochen der Demenz ab 21. September in Lehrte Aktionswoche zur "Woche der pflegenden Angehörigen" Informationen und Aktionen für alle, die mehr über die Themen Demenz, Pflege und Begleitung im Alltag erfahren möchten Mal den Gesprächsfaden zu verlieren oder nach Worten zu ringen, ist vielen Menschen vertraut. Auch der obligatorische Knoten im Taschentuch oder der klassische Bindfaden am Finger, wenn ein wichtiges Ereignis nicht in Vergessenheit geraten darf. Ebenso kann imHaushalt etwas verloren gehen, das dann zufällig wiedergefunden wird. Im Leben derer, die von einer Demenzerkrankung betroffen sind, sind solche Situationen nicht mit einer normalen Altersvergesslichkeit oder Gedankenlosigkeit abzutun. Denn das Krankheitsbild ist unwiderruflich mit dem Verlust der geistigen Fähigkeiten und einer Wesensveränderung verbunden. Die Betroffenen selbst haben häufig keine Krankheitseinsicht. Denn die Gedächtnisstörung wird von ihnen oftmals nicht mehr wahrgenommen und sie betrachten ihr Handeln als selbstverständlich. Daher sollte die Wahrnehmung der Mitmenschen geschärft werden. Wenn Sie zukünftig einen älteren Menschen in der Nachbarschaft beobachten, der unbeholfen wirkt, sprechen Sie ihn kurzerhand an und geben damit Orientierung und Halt. Zum fünften Mal schließt sich die Stadt Lehrte der Initiative der Region Hannover sowie der Alzheimer Gesellschaft Hannover, e.V., an und rückt mit einem vielseitigen und kostenlosen Programm das Leben mit Demenz in die gesellschaftliche Mitte. Dieses Jahr lehnt sich das Lehrter Programm erstmalig an die niedersachsenweite „Woche der pflegenden Angehörigen“ an. In der Versorgung und Begleitung von Demenzerkrankten sind An- und Zugehörige wegweisend. Sie vermitteln ein hohes Maß an Geborgenheit, Stabilität und Verbundenheit. Zugleich bilden sie oft die Brücke zu lang zurück liegenden Ereignissen, die häufig bei den Betroffenen gegenwärtig sind. Für die Sorgenden bringen die Alltagsbegleitung und die Unterstützung zur sozialen Teilhabe oftmals positive Erfahrungen mit sich. Aber ein solcher Einsatz kann auch anstrengend und gesundheitlich belastend sein. Daher ist es essentiell, dass An- und Zugehörige von ortsnahen Beratungs- und Unterstützungsangeboten Kenntnis haben und diese zur Entlastung und zum Ausgleich in Anspruch nehmen können. Mit dem diesjährige Lehrter Programm werden auch pflegende An- und Zugehörige angesprochen, die einen Menschen mit einer anderen Erkrankung begleiten. Die Veranstalter der diesjährigen „Wochen der Demenz“ haben sich zur Aufgabe gemacht, über die flächendeckenden Angebote vor Ort zu informieren sowie Raum für Austausch und Begegnung zu schaffen. Bereits bei der Auftaktveranstaltung am 21. September 2026 können Betroffene sowie ihre Angehörigen, Nachbarn und Freunde den Austausch zu Fachkundigen suchen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gedächtnisambulanz des Wahrendorff Klinikums, des Senioren- und Pflegestützpunktes Burgdorfer Land, der compass private Pflegeberatung sowie der örtlichen Hospizdienste sind zu Gast. Auch dient der Treffpunkt zum Austausch und zur Begegnung von Gleichgesinnten. Das Demenz- und Pflegecafé in der Begegnungsstätte Goethestraße Nr. 12 in Lehrte ist von 15 bis 16.30 Uhr geöffnet. A m Mittwoch, 23. September um 19 Uhr im Anderen Kino Lehrte (Sedanplatz 26) läuft die einfühlsame, humorvolle Erzählung „Romys Salon“. Die zehnjährige Romy verbringt viel Zeit im Friseursalon ihrer Großmutter Stine. Als diese Anzeichen einer Demenzerkrankung zeigt, verändert sich der gemeinsame Alltag. Interessierte sind herzlich willkommen, eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Der Hintereingang des Kinos ist barrierefrei und über eine Rampe erreichbar. Einlass ist um 18.30 Uhr. Am Donnerstag, 24. September von 10 bis 12 Uhr in der Begegnungsstätte Goethestraße stellen die Lehrter Tagespflegeeinrichtungen ihre Konzepte vor. Die Institutionen bieten pflegebedürftigen Menschen einen Ort zur sozialen Teilhabe. Auch werden vielfältige Aktivitäten geboten. Diese Betreuungsform trägt bei pflegenden Angehörigen deutlich zur Entlastung bei. Sie gewinnen verlässlich Freiräume, um ihren Alltag zu bewältigen und zur eigenen Erholung. Zu Beginn der Veranstaltung informiert eine Mitarbeiterin des Senioren- und Pflegestützpunktes Burgdorfer Land über den Zugang zu einer Tagespflegeeinrichtung. Am Freitag, 25. September von 11.30 bis 12.30 Uhr lädt die zertifizierte Trainerin Christiane Warnecke vom Bundesverband Gedächtnistraining e.V. in die Begegnungsstätte Goethestraße zu einem Schnupperkurs ein. Sie stellt abwechslungsreiche Gedächtnisübungen vor und bestärkt Menschen, das Gehirn fortlaufend zu trainieren, um geistig vital und fit zu bleiben. Anmeldungen unter info@christiane-warnecke.de oder telefonisch (05132 504 509). Die Aktionswoche im September schließen mit einer Lesung mit Peggy Elfmann. Sie liest aus ihrem Buch „Meine Eltern werden alt. 50 Ideen für ein gutes Miteinander“. Die Journalistin gibt dabei persönliche sowie alltagsnahe Einblicke in das Leben mit ihren Eltern. Sie teilt wertvolle Impulse mit pflegenden Angehörigen. Zugleich gibt sie wichtige Anregungen, Orientierung und emotionale Unterstützung. Auch ermutigt Peggy Elfmann die Generation X mit ihren Eltern über das Altwerden ins Gespräch zu kommen. Dabei legt sie großen Wert auf die vielfältigen Möglichkeiten, den alltäglichen Umgang mit den Eltern wertschätzend zu gestalten. Anlässlich der Lesung stellt die Buchhandlung Veenhuis themenbezogene Bücher zur Ansicht und zum Erwerb zur Verfügung. Für die Teilnahme in der Begegnungsstätte Goethestraße am 25. September von 17 bis 19 Uhr ist keine Anmeldung erforderlich. Wer digital zuschauen möchte, muss sich unter 60plus@leherte.de anmelden. Weitere Informationen: Stadt Lehrte |Fachdienst Soziales | Beratung, Projekte und Veranstaltungen für Menschen ab 60 Jahren und für Menschen mit Behinderung Nadine Francksen (inhaltlich) Tel.: 05132 505 34 02 Nadine Lungwitz (organisatorisch) Tel.: 05152 505 34 18 E-Mail: 60plus@lehrte.de , Homepage: www.lehrte.de/wochenderdemenz „Wochen der Demenz“ der Stadt Lehrte in Kooperation mit: Region Hannover | Gedächtnisambulanz der Psychiatrischen Institutsambulanz Lehrte des Wahrendorff Klinikums | Senioren- und Pflegestützpunkt Burgdorfer Land | compass private Pflegeberatung | Rosemarie-Nieschlag-Hospizdienst Lehrte | Diakonieverband Hannover-Land | Ambulanter Hospizdienst | Das Andere Kino e.V. | Tagespflege Lehrte der W.P. Tagespflegen GmbH | Tagespflege im Gloria Park der AWO Soziale Dienste Bezirk Hannover gGmbH | Heilpraktikerin für Psychotherapie Ch. Warnecke | Journalistin, Buchautorin und Podcasterin Peggy Elfmann | Verlag hanserblau | Bücherstube Veenhuis
von Sigrid Lappe 11. September 2026
Artenvielfalt auf dem Acker: Insektenwall schafft neuen Lebensraum Im Biodiversitätsprogramm setzen 90 Betriebe auf 241 Hektar Maßnahmen um Ein begrünter Wall mitten im Acker als Rückzugsort für Wildbienen, Laufkäfer und Co.: Auf einer landwirtschaftlichen Fläche südlich von Weetzen zeigt sich, wie Artenvielfalt und Landwirtschaft Hand in Hand gehen können. Der Betrieb Burchard aus Linderte hat dort einen sogenannten Insektenwall angelegt. Die Maßnahme ist Teil des Biodiversitätsprogramms, das die Region Hannover seit 2018 gemeinsam mit dem Landvolk Hannover und der Stiftung Kulturlandpflege Niedersachsen umsetzt. In diesem Jahr stellen 90 landwirtschaftliche Betriebe insgesamt 241 Hektar Fläche zur Verfügung. Die Region stellt wie in den Vorjahren - vorbehaltlich des Beschlusses der Regionsversammlung am 6. Oktober - 300.000 Euro für das Programm zur Verfügung. „Artenvielfalt in unserer Agrarlandschaft können wir am besten gemeinsam mit den Menschen stärken, die diese Flächen bewirtschaften. Genau darauf setzt unser Biodiversitätsprogramm“, sagt Jens Palandt, Erster Regionsrat und Umweltdezernent der Region Hannover. „Die Region schafft den finanziellen Rahmen. Landwirtschaft und Naturschutz entwickeln gemeinsam Lösungen, die ökologisch etwas bewirken.“
von Sigrid Lappe 11. September 2026
„Chor meets Jazzorgel“: Von Paul Gerhardt bis Miles Davis Knabenchor Hannover und Lutz Krajenski. verbinden Chormusik mit den Klangwelten der Hammondorgel Was haben Paul Gerhardt, Johann Sebastian Bach, Heinrich Schütz, Carole King und Miles Davis miteinander zu tun? Beim Konzert „Chor meets Jazzorgel – von Paul Gerhardt bis Miles Davis“ treffen am Sonntag, 4. Oktober 2026, um 18:00 Uhr in der St. Martinskirche Linden-Mitte ganz unterschiedliche musikalische Welten aufeinander. Der Knabenchor Hannover gestaltet unter der Leitung von Jörg Breiding gemeinsam mit dem Hammondorganisten Lutz Krajenski. einen Konzertabend, der geistliche Chormusik aus mehreren Jahrhunderten mit Jazz, Pop und improvisierter Orgelmusik verbindet. Das Programm führt durch verschiedene musikalische Stimmungen und Lebensgefühle: 'Lob & Freude', *Klage & Trost', 'Sehnsucht & Zuversicht' sowie 'Traum & Hoffnung' bilden die thematischen Stationen des Abends. Werke von Johann Hermann Schein, Giovanni Pierluigi da Palestrina, Maurice Duruflé, Heinrich Schütz und Johann Sebastian Bach stehen dabei neben Bearbeitungen von Liedern Paul Gerhardts sowie Titeln aus Jazz und Pop. Auch Carole Kings 'You’ve Got a Friend', 'The Road Home' von Stephen Paulus und 'MLK' von U2 in der Bearbeitung von Bob Chilcott finden ihren Platz im Programm. Eine besondere Rolle spielt dabei die Hammondorgel: Sie begleitet den Chor, tritt solistisch hervor und schafft mit Improvisationen Verbindungen zwischen den unterschiedlichen musikalischen Epochen und Stilen. So entsteht ein Konzert, das Bekanntes neu hören lässt und die Grenzen zwischen Chormusik und Jazz auf spielerische Weise überschreitet. Informationen Sonntag, 4. Oktober 2026, 18:00 Uhr St. Martinskirche Linden, An der Martinskirche 15, 30449 Hannover Knabenchor Hannover, Hammondorgel: Lutz Krajenski, Leitung: Jörg Breiding Tickets: https://knabenchor hannover reservix.de/p/reservix/event/2564360 Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo / Foto Werner Nording
von Sigrid Lappe 10. September 2026
Von Einhörnern und Engeln: Familienführung am Weltkindertag Entdeckungsreise am 20. September über den Friedhof Stöcken Einhörner auf einem Friedhof? Engel, geheimnisvolle Grabsteine und eine verwunschene Insel im Teich? Am Weltkindertag, Sonntag, 20. September, können Familien den Stadtfriedhof Stöcken bei einer interaktiven, kindgerechten Führung von 11 bis 14 Uhr von einer ganz neuen Seite entdecken. Gemeinsam mit der neugierigen Lili Löwenmaul begeben sich Kinder ab dem Grundschulalter und Erwachsene auf eine spannende Familienführung voller Geschichten, Naturerlebnisse und überraschender Entdeckungen. Zwischen alten Bäumen, kunstvollen Grabsteinen und verschlungenen Wegen zeigt sich der Stadtfriedhof Stöcken als grüne Oase mitten in Hannover. „Wenn ich auf dem Stadtfriedhof Stöcken mit offenen Augen und Ohren herumstromere, entdecke ich immer etwas Außergewöhnliches. Neulich habe ich sogar ein Einhorn gesehen“, verrät Lili Löwenmaul augenzwinkernd. „Es gibt hier viele geheimnisvolle und manchmal sehr besondere Grabsteine, z. B. einen Grabstein mit Flugzeugen darauf.“
von Sigrid Lappe 10. September 2026
Was, wenn die Lösung nicht im Schulbuch steht? Bundesweiter Online-Wettbewerb für Schülerinnen und Schüler Bei der 4 Science Challenge der Leibniz Universität Hannover (LUH) können Schülerinnen und Schüler ab Klasse 9 zeigen, was in ihnen steckt. Der bundesweite Online-Wettbewerb startet am 21. September 2026. Auf die Teilnehmerinnen und Teilnehmer warten mathematische, naturwissenschaftliche, technische und wirtschaftliche Fragestellungen, bei denen sie gefordert sind, sie mit Kreativität, in Teamarbeit und durch eigenständiges Denken zu lösen. Dabei geht es um mehr als die richtige Antwort. Die 4 Science Challenge lädt Jugendliche dazu ein, über den schulischen Tellerrand hinauszuschauen und sich selbst auszuprobieren. Insgesamt werden vier Aufgaben von wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern oder Studentinnen und Studenten verschiedener Fakultäten der LUH entwickelt. Die Teilnehmerinnen und Teilnemer haben jeweils vier Wochen Zeit, um sich der Herausforderung zu stellen. Die Aufgaben werden im Team gelöst. Zwei bis maximal fünf Schülerinnen und Schüler können gemeinsam antreten, Ideen entwickeln, Lösungswege diskutieren und sich gegenseitig herausfordern, nachdem sie sich einen Teamnamen gegeben haben. Mitmachen können Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland. Die Aufgaben werden online bearbeitet und die Lösungen ebenfalls digital eingereicht. So lässt sich die Challenge unkompliziert in den Schulalltag integrieren – oder gemeinsam mit Freundinnen und Freunden außerhalb der Schule, und sie kann auch schulübergreifend bearbeitet werden. Nach jeder Aufgabe werden die Ergebnisse aller Gruppen auf der Website unter Angabe des Teamnamens veröffentlicht, so dass die Gruppen immer sehen können, wie sie im Vergleich zu den anderen Gruppen abgeschnitten haben. Die besten Teams werden zur Prämierung an die LUH eingeladen und erhalten unter anderem studienfördernde Preise, die von der Stiftung NiedersachsenMetall zur Verfügung gestellt werden. Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung unter: https://www.uni-hannover.de/4sciencechallenge
von Sigrid Lappe 10. September 2026
Diakoniegottesdienst in der Marktkirche Am Sonntag, 13. September feiert das Diakonische Werk Hannover um 10 Uhr den Diakoniegottesdienst in der Marktkirche zum Thema „Zusammen“.. In diesem Gottesdienst berichten Ehrenamtliche in der Diakonie von ihrer Arbeit – mit dabei sind Norbert Hauptstein und auch Annemarie Streit, die für ihr jahrelanges ehrenamtliches Engagement in der Wohnungslosenhilfe im Diakonischen Werk das Bundesverdienstkreuz erhalten hat. Die Kabarettistin und Chansonette Stefanie Seeländer wird einen musikalischen Impuls zum Thema Zusammenhalt geben. Gestaltet wird der Gottesdienst von Diakoniepastor Friedhelm Feldkamp, Geschäftsführer des Diakonischen Werkes Hannover, Dr. Ole Großjohann-Lenzen (Dialog-Predigt) und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Diakonischen Werkes Hannover.  Musikalisch begleitet wird der Gottesdienst von Marktkirchenkantor Matthias Flierl. Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo / Foto © Matthias Falk, hannover_fotografie
von Sigrid Lappe 9. September 2026
Die Spielzeit 2026/27 an der Oper ist eröffnet Am Samstag, 12. September, feiert die Oper in Hannover ihre erste Premiere dieser Spielzeit: Roland Schwab inszeniert Tschaikowskis Oper ‚Pique Dame‘. Es ist ein bildgewaltiges, packendes Drama mit den fantastischen Sängerinnen und Sänger des Ensembles und die Gastsolistin Helen Donath!
von Sigrid Lappe 9. September 2026
„Lichterleben“: Hannovers Kirchen laden zur 12. Langen Nacht der Kirchen ein Wenn am Freitag, 18. September 2026, die Dämmerung über Hannover hereinbricht, beginnt eine besondere Nacht: Rund 60 Kirchen und kirchliche Einrichtungen in Hannover und Seelze öffnen ab 18 Uhr ihre Türen zur 12. Langen Nacht der Kirchen, die der evangelisch-lutherische Kirchenkreis Hannover organisiert und verantwortet . Unter dem Motto „Lichterleben“ erwartet die Besucherinnen und Besucher ein vielfältiges Programm mit mehr als 260 Veranstaltungen und fast 300 Stunden Programm. „Lichterleben“ steht dabei für drei Perspektiven: Licht leben, lichter leben und Licht erleben . Die Lange Nacht lädt dazu ein, Kirchenräume neu zu entdecken, miteinander ins Gespräch zu kommen und sich auf ganz unterschiedliche kulturelle und spirituelle Erlebnisse einzulassen. Auf dem Programm stehen Gospel und Gregorianische Gesänge, Kabarett und Konzerte, Meditationen und Mitsingkonzerte, Vesperkirche und Vorträge sowie besondere Lichtinstallationen. 

Der Neustart vom Kleinen Fest im Großen Garten ist geglückt - Der Zauber ist wieder sicht- und spürbar!


Das Kleine Fest im Großen Garten feiert einen perfekten Neustart. Mehr als 100 Künstlerinnen und Künstler traten auf, 24 der 38 Acts waren zum ersten Mal beim Kleinen Fest dabei. Der neue künstlerische Leiter DESiMO (Detlef Simon), hat den Zauber gekonnt zurückgebracht.


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