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10 Jahre Secondhand-Projekt edelkreis - das wird gefeiert!

In dem diakonischen Projekt edelKreis werden Markenkleidung, Porzellan und Bücher verkauft. Von dem Erlös werden Projekte des Diakonischen Werkes Hannover wie z.B. die Wohnungslosenhilfe oder die Arbeit mit Suchtkranken unterstützt. Am Sonnabend, 19. September, findet ab 11 Uhr die 10-Jahres-Feier in der Friesenstraße 57, 30161 Hannover mit Diakoniepastor Friedhelm Feldkamp und Hannover Voices – eine Gruppe mit internationalen Sängerinnen statt. Interessierte sind herzlich eingeladen.

Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo


Die Zulassungsbehörde der Landeshauptstadt Hannover bietet wie jeden Montag auch am 21. September Termine von 7.30 bis 15 Uhr an.

An-, Ab- und Ummeldungen von Fahrzeugen lassen sich auch online von zu Hause aus erledigen: https://hannover.gov.de/i-kfz. Nähere Informationen dazu und zu den weiteren Dienstleistungen sind im Online-Portal unter https://hannover.gov.de zu finden.

Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo


Hochbahnsteigerneuerung auf der Stadtbahnlinie 2 - Haltestelle „Reiterstadion“ entfällt in Fahrtrichtung stadtauswärts

Der Hochbahnsteig in Fahrtrichtung stadteinwärts wird regulär bedient, Die Arbeiten werden von der infra, der Eigentümerin der Gleisanlagen, Stationen und Haltestellen, durchgeführt und dauern voraussichtlich bis Mitte November an. Während der Bauarbeiten wird in Richtung stadtauswärts kein Tiefbahnsteig als Ersatzhaltestelle eingerichtet und der Halt „Reiterstadion“ entfällt auf dieser Seite ersatzlos. Aber die Haltestelle ist auch während der Bauarbeiten barrierefrei zu erreichen. Hierfür sollten die Fahrgäste bis zur benachbarten Haltestelle „Vahrenwalder Markt“ fahren und mit den Stadtbahnen in Fahrtrichtung „Gleidingen“ eine Station bis zur Haltestelle „Reiterstadion“ zurückzufahren. Die Fahrgäste werden über Aushänge und Lautsprecheransagen auf dem betroffenen Streckenabschnitt über den Ausfall der Haltestelle informiert.

Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo


Schorsenbummel erst wieder im Oktober

Der traditionelle Schorsenbummel mit König Georg III. alias Charly Neumann, dem Teufelsgeiger, fand wegen der extremen Hitze am Sonntag, 28. Juni, nicht statt, Der neue Termin ist am 4. Oktober. Dann werden wie gewohnt zwischen 11 und 13 Uhr Damen und Herren in historischen Kostümen über die Georgstraße flanieren und Musikerinnen und Musiker an den drei Spielorten Georgsplatz, Opernplatz und Kröpcke sowohl zeitgemäßes als auch traditionelles Blech zum Swingen und Klingen bringen!

Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo


Schiffsanleger auf der Ihme kann bleiben - Projekt "ZuKunst" hat eine Zukunft

Die Initiatorin Joy Lehmann vom Verein Makers for Humanity: ‚Wir sind froh daß ein weiteres Leuchtturmprojekt der Kulturhauptstadtbewerbung mit seinen kulturellen Beteiligungsangeboten verstetigt". 

Ute Micha, PreDiNo/Sigrid Lappe, HaWo
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von Sigrid Lappe 18. September 2026
Gewerbeflächenmonitoring 2025: Leichte Erholung in Sicht Marktlage bleibt weiterhin angespannt Angebot ist leicht gestiegen Das Gewerbeflächenangebot in der Region Hannover ist im zweiten Jahr in Folge gestiegen – von 651 Hektar im Jahr 2024 auf 682 ha in 2025. In den letzten zehn Jahren ist das Gesamtangebot jedoch um 20 Prozent gesunken. Das zeigt das aktuelle Gewerbeflächenmonitoring der Region Hannover. Aktuelles Flächenangebot: Unterschiedliche Vermarktungsreife Von den insgesamt 682 ha Gewerbeflächen sind: 75 ha sofort vermarktbar: erschlossene Flächen im kommunalen Eigentum mit rechtskräftigem Bebauungsplan (B-Plan). 143 ha später vermarktbar: Flächen mit B-Plan, die jedoch noch nicht erschlossen sind oder sich in Privatbesitz befinden. 463 ha F-Plan-Flächen: Flächen ohne rechtskräftigen B-Plan, die erst noch entwickelt werden müssen. Wirtschaftsdezernent Ulf-Birger Franz: „Das Gesamtangebot an Gewerbeflächen ist in der Region Hannover bereits im zweiten Jahr in Folge gestiegen. Das ist eine besonders gute Nachricht, die zeigt, dass es auch in herausfordernden Zeiten gelingen kann, neue Flächenangebote zu schaffen und auf den Markt zu bringen. Dabei ist auch erfreulich, dass Gewerbeflächen im Bestand reaktiviert werden konnten und nicht nur auf der „grünen Wiese“ gebaut wird.“ Umsatz erholt sich – bleibt aber unter Durchschnitt Der Gewerbeflächenumsatz hat sich von 19,4 Hektar (2024) auf 29,6 Hektar (2025) erholt. Dennoch liegt dieser Wert deutlich unter dem langjährigen Durchschnitt von 59,1 ha und ist der zweitniedrigste seit Beginn der Datenerfassung im Jahr 1992. Mit nur 41 Verkaufsfällen in 2025 wurde zudem die zweitgeringste Anzahl an Transaktionen verzeichnet. Trotz der Erholungstendenzen spiegelt die Entwicklung das knapper werdende Flächenangebot in der letzten Dekade und das weiterhin konjunkturell wie auch geopolitisch herausfordernde Marktumfeld wider. Preise sinken deutlich – besonders in Hannover und Umland Nach den Rekordpreisen des Vorjahres haben sich die Gewerbeflächenpreise in der Landeshauptstadt Hannover und ihrem direkten Umland deutlich erholt: Landeshauptstadt Hannover: von 334 €/m² (2024) auf 187 €/m² (2025). Direktes Umland: von 200 €/m² (2024) auf 100 €/m² (2025). In der äußeren Region blieben die Preise mit 81 €/m² nahezu unverändert. Nachfrage nach Gewerbegrundstücken: Logistik und Industrie führen Die meisten Anfragen nach Gewerbegrundstücken kommen aus folgenden Branchen: 1. Logistik, Spedition und Fuhrunternehmen: 11 Prozent 2. Industrie und verarbeitendes Gewerbe: 10 Prozent 3. Hotels, Gastronomie und Vergnügungsstätten: 9 Prozent 4. Unternehmensnahe Dienstleistungen: 9 Prozent 5. Handwerk, (KFZ-)Werkstätten und Tankstellen: 8 Prozent Alexander Skubowius, Fachbereichsleiter Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung Region Hannover: „Bei der Auswertung der Flächenanfragen nach Nutzungsgruppen sehen wir eine unverändert hohe Nachfrage von Seiten der Industrie, des verarbeitenden Gewerbes und des Handwerks. Das ist ein klares Zeichen dafür, wie wichtig die Schaffung von Flächenangeboten für diese Nachfragegruppen ist. Insbesondere für das verarbeitende Gewerbe und das Handwerk brauchen wir Erweiterungsmöglichkeiten am Standort und attraktive Flächenangebote innerhalb der Region.“ Das Gewerbeflächenmonitoring der Region Hannover wird jährlich durchgeführt und analysiert das Angebot, die Nachfrage und die Preisentwicklung von Gewerbeflächen in der Region.
von Sigrid Lappe 18. September 2026
Mit „Romeo & Julia“ in die neue Spielzeit am Schauspiel Hannover Am Schauspiel Hannover beginnt am 11. September die neue Spielzeit mit Shakespeares „Romeo & Julia“ in der Regie von Lena Brasch. Ihre Inszenierung der weltberühmten Lovestory fokussiert die Verantwortung der Elterngeneration. Julia wird vierzehn Jahre alt. Vierzehn, als sie verheiratet werden soll, vierzehn, als sie sich gegen den Willen ihrer Eltern stellt, vierzehn, als sie sich für Romeo entscheidet. Auch Romeo ist nur wenig älter. Wo sind ihre Eltern? Sie sind beschäftigt. Gefangen in ihren Konflikten, Regeln, einer alten Feindschaft, deren Ursprung kaum noch jemand benennen kann. Und hier setzt Lena Braschs Inszenierung an: sie verschiebt den Blick von der romantischen Liebestragödie auf das System, das diese Liebe von Anfang an unter Druck setzt. Wie kaputt ist eine Welt, in der Erwachsene den Tod ihrer Kinder herbeiführen, weil sie nicht wahrnehmen, was ihre Kämpfe, Erwartungen, Herrschaftsansprüche anrichten? Was hinterlässt diese Generation der nächsten außer Zwietracht und fortgesetzter Gewalt?
von Sigrid Lappe 18. September 2026
Knabenchor am 20.9. um 17 Uhr in der Markuskirche Eintritt frei! Der Knabenchor Hannover lädt am Sonntag, 20. September 2026, um 17:00 Uhr zu einem besonderen Konzert in die Markuskirche Hannover ein. In guter Tradition übernehmen die Studierenden der Dirigierklasse von Prof. Jörg Breiding an der Folkwang Universität der Künste in Essen die musikalische Leitung des Konzertabends.
von Sigrid Lappe 18. September 2026
Das meistbespieltes Outdoor-Klavier der Welt , das Piano im Kulturdreieck in Hannover ist wieder da! Ob Anfänger oder Profi: Das Beton-Klavier ist für alle da. Seit dem 12. Dezember 2025 steht es auf dem Opernplatz und wurde insgesamt rund 105.000 Minuten bespielt. Zwischendurch musste es für einige Großveranstaltungen weichen, jetzt ist wieder da – und ist sogar Teil von Konzerten. Und wenn Jemand in die Tasten haut, muss man einfach stehenbleiben und zuhören! Anatoly Dyatlov und Sahand Saadat-Krüger spielen leidenschaftlich gerne Klavier. Regelmäßig sitzen sie an dem massiven Outdoor-Piano, und erfreuen die vorbeilaufenden Menschen mit ihrer Musik. Seit der Eröffnung am 12. Dezember 2025 wurden insgesamt 105.265 Minuten auf dem Klavier gespielt, das sind ungefähr 73 Tage, die das Instrument dauerhaft in Gebrauch war. Laut Herstellerangaben ist es damit das meistbespielte Outdoor-Piano der Welt! Das Rezept für den Erfolg besteht aus drei Zutaten: zentral, spontan und für alle zugänglich. Anatoly kommt mehrmals die Woche zum Opernplatz, um dort zu spielen. „Das Piano bedeutet mir wirklich eine ganze Menge“, betont der 28-Jährige. Er schätzt besonders die Begegnungen, die er hier macht – auch seine Verlobte hat er am Klavier kennengelernt.
von Sigrid Lappe 18. September 2026
Länder setzen sich für Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft der Automobilindustrie ein Ziehen alle an einem Strang: Mit einem gemeinsamen Papier unter dem Titel „Entschlossen handeln, fairen Wettbewerb sichern, Strukturbrüche vermeiden“ setzen sich die drei Länder Niedersachsen, Bayern und Baden-Württemberg bei der EU und dem Bund dafür ein, dass die Wettbewerbsfähigkeit und die Innovationskraft der Automobilindustrie erhalten bleibt. Nur so könnten industrielle Wertschöpfung und Beschäftigung dauerhaft gesichert werden. Denn ohne das Zusammenspiel aus einem wettbewerbsfähigen Heimatmarkt, wirksamen Schutzinstrumenten und fairen, WTO-konformen Handel drohen der Automobilwirtschaft nachhaltige und möglicherweise irreversible Schäden. Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies : „Die Elektromobilität bleibt die zentrale Zukunftstechnologie in der Automobilwirtschaft. Gleichzeitig sehen wir, dass die Transformation der Branche mehr Zeit in Anspruch nimmt als ursprünglich erwartet. Deshalb brauchen Unternehmen und Beschäftigte auf dem Weg zur Klimaneutralität verlässliche und flexible Übergangslösungen. Entscheidend für den Erfolg der Elektromobilität ist ihre Alltagstauglichkeit: Die Energiepreise müssen runter. Der Ladepreis muss durch eine niedrige Stromsteuer auf ein Mindestmaß gesenkt werden, um die E-Mobilität im Alltag bezahlbar zu machen. Wir müssen es schaffen, dass die Netzentgelte mit Mitteln aus dem Bundeshaushalt maßgeblich gesenkt werden und wir brauchen den weiterhin konsequenten, flächendeckenden Ausbau der Ladeinfrastruktur, damit Elektromobilität in den Städten und auf dem Land gleichsam attraktiv ist. Und: Eine leistungsfähige und ökologisch nachhaltige Batterietechnologie ist für die Mobilität der Zukunft und damit den Wirtschaftsstandort Deutschland zentral, denn ohne sie fehlen die Grundlagen für neue Wertschöpfungsketten, den Erhalt von Arbeitsplätzen und eine auch künftig starke Automobilindustrie. Darüber hinaus sollte die Förderung der Bundesregierung künftig auch gebrauchte Elektrofahrzeuge stärker in den Blick nehmen, um Elektromobilität für noch mehr Menschen attraktiv und erschwinglich zu machen.“ Bayerns Ministerpräsident Markus Söder : „Deutschland ist Autoland und soll es bleiben. Das Auto ist die Leitindustrie unserer drei Bundesländer und vereint Innovation und Ideenkraft. Allein in Bayern macht die Branche jährlich 180 Mrd. Euro Umsatz. Gemeinsam wollen wir unsere Schlüsseltechnologie im harten internationalen Wettbewerb nachhaltig stärken, anstatt sie wie die EU selbstverschuldet weiter zu schwächen. Deshalb unser dringender Appell an Brüssel: Vorfahrt für Technologieoffenheit und Nein zu Verboten. Es braucht endlich das echte Aus vom starren Verbrenner-Aus, die umfangreiche Reform der CO2-Flottengrenzwerte und die Verhinderung von Strafzahlungen auf EU-Ebene sowie den massiven Abbau von Bürokratie. Neben dem Ausbau der Elektromobilität hat auch der Hightech-Verbrenner eine Zukunft. Deutschland und ganz Europa brauchen das Auto. Es wäre ein schwerer Fehler, unser Knowhow dem Ausland zu überlassen. Insgesamt müssen wir noch viel mehr auf Innovation und Hightech setzen, denn darin liegen in der Zukunft Wohlstand und Arbeitsplätze.“ Baden-Württembergs Ministerpräsident Cem Özdemir : „Europa muss vom Regulierungskontinent zum Innovationskontinent werden. Das ist die Botschaft, die wir gemeinsam nach Brüssel senden. Wir brauchen weniger Bürokratie und mehr Investitionen in Batterien, Halbleiter und die eigenen Schlüsseltechnologien. Die EU muss unsere Industrie noch stärker als bisher vor unfairem Wettbewerb schützen, statt tatenlos zuzusehen, wie hochsubventionierte Importe unsere heimische Wertschöpfung verdrängen. Um wieder Fairness in den internationalen Wettbewerb zu bringen, sollten wir in Europa strategische Schutzinstrumente stärker nutzen, ohne uns dabei abzuschotten. Dafür braucht es eine starke europäische Industriepolitik. Wir wollen Autos nicht nur fahren, sondern auch hier in Deutschland bauen.“
von Sigrid Lappe 18. September 2026
Was hat eine Blutprobe mit dem Smartphone zu tun? LeibnizLAB Spektroskopie für Jahrgänge 11 bis 13 buchbar Wie kann Licht dabei helfen, Stoffe zu analysieren – und welche Bedeutung hat diese Erkenntnis für unsere Gesellschaft? Mit dem neuen LeibnizLAB Spektroskopie können Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 11 bis 13 eine zentrale Methode aktueller Forschung selbst erleben. Das LeibnizLAB bringt spannende naturwissenschaftliche Experimente aus den MINT-Fächern mit dem Experimente-Bus direkt in den Klassenraum. Das in Kooperation mit dem Exzellenzcluster PhoenixD entwickelte LeibnizLAB der Leibniz Universität Hannover macht die Wechselwirkung von Licht und Materie im Experiment erfahrbar. Die Schülerinnen und Schüler untersuchen Absorptions- und Emissionsspektren und entdecken, wie sich aus Licht Informationen über die Zusammensetzung von Stoffen gewinnen lassen. Was im LeibnizLAB beginnt, führt direkt zu aktuellen Forschungsanwendungen: Ein Beispiel ist ein smartphonebasierter optischer Biosensor, der mithilfe von Lichtquelle und Kamera des Smartphones Proben untersucht. Perspektivisch können solche Technologien dazu beitragen, Blut, Speichel oder Schweiß schnell und unkompliziert auch außerhalb eines klassischen Lasers zu analysieren. Das LeibnizLAB Spektroskopie macht anschaulich, welchen Impact Grundlagenforschung auf unsere Lebenswelt haben kann. Jugendliche erhalten einen direkten Einblick, wie wissenschaftliche Erkenntnisse entstehen und warum sie für die Gesellschaft relevant sind. Weitere Informationen und Anmeldung: www.lse.uni-hannover.de/transfer/schulprojekte/leibnizlab
von Sigrid Lappe 17. September 2026
LEIBNIZ.MITTE feiert offizielle Eröffnung Am 25. und 26. September zeigt die LUH in der Niki-de-Saint-Phalle-Promenade Projekte aus der Forschung Seit August können Besucherinnen und Besucher an ersten Veranstaltungen teilnehmen, jetzt wird LEIBNIZ.MITTE offiziell eröffnet. Mit einer Ladenfläche in der Niki-de-Saint-Phalle-Promenade 44c verfügt die Leibniz Universität Hannover (LUH) über einen Raum für Ausstellungen und Veranstaltungen in der Innenstadt, der Wissenschaft mitten unter die Menschen bringt. Im Rahmen der Veranstaltung „Glückstage“ lädt die LUH am Freitag, 25. September (11 bis 16 Uhr) und Samstag, 26. September 2026 (11 bis 17 Uhr) in ihre neuen Räumlichkeiten in der Niki-de-Saint-Phalle-Promenade ein. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Exponate, die in LEIBNIZ.MITTE gezeigt werden, wechseln regelmäßig. An den Eröffnungstagen ist ein sechs Meter langes Stadtmodell zu sehen. Dort erhalten die Besucherinnen und Besucher Einblicke in Forschungsprojekte rund um die Zukunft der Stadt. Sind Innenstädte noch zu retten? Wie können Städte besser mit Klimaveränderungen wie Starkregen, Dürre und Hitze zurechtkommen? Wie bleiben Menschen und Tiere in der Stadt gesund? Außerdem präsentiert das Institut für Mikroelektronische Systeme sein Forschungsfahrzeug PANDA, mit dem die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Fahrassistenzsysteme der nächsten Generation entwickeln.  Weiterhin ist ein Modell des Einstein-Elevators zu sehen, das die Funktionsweise dieses wissenschaftlichen Großgerätes an der LUH erklärt. In dem 40 Meter hohen Hightech-Aufzug können Experimente unter Bedingungen der Schwerelosigkeit durchgeführt werden. Abgerundet wird die Ausstellung in LEIBNIZ.MITTE durch eine detailreiche Miniaturversion des Hauptgebäudes der LUH – des Welfenschlosses. Am Samstag, 26. September, ist von 12 bis 16 Uhr zudem der City-Merchandising-Shop in LEIBNIZ.MITTE geöffnet. Hier gibt es ein Angebot an Artikeln aus dem Leibniz-Shop der Universität – vom T-Shirt bis zum Hoodie im LUH-Look. LEIBNIZ.MITTE ist eine Initiative des Leibniz Science Communication LAB, unter dessen Dach das Referat für Kommunikation und Marketing Formate der Wissenschaftskommunikation konzipiert und umsetzt. Weitere Informationen zu LEIBNIZ.MITTE: https://www.uni-hannover.de/leibniz-mitte
von Sigrid Lappe 17. September 2026
Oktoberfest-Renntag mit Bauernmarkt Am Sonntag, 20.09. ab 12:00 Uhr auf der Neuen Bult Ein Renntag mit einer besonderen Atmosphäre steht am kommenden Sonntag auf der Galopprennbahn Neue Bult an: der Oktoberfest-Renntag mit Bauernmarkt. Zahlreiche landwirtschaftliche Stände präsentieren sich und ihre Produkte, das Ambiente ist zünftig bayerisch – und dann ist da noch der spannende Galopprennsport mit zehn Rennen. Die Veranstaltung beginnt um 12:00 Uhr, die Startmaschine öffnet sich erstmals um 13:15 Uhr. Drei Rennen stechen aus dem abwechslungsreichen sportlichen Programm heraus: zwei mit jeweils 30.000 Euro dotierte Prüfungen der Listenklasse – eine für Stuten über die 2.000-Meter-Distanz sowie der von Zweijährigen bestrittene Junioren-Preis. Um 52.000 Euro geht es im BBAG-Auktionsrennen für Dreijährige über die 1.750-Meter-Distanz. Im Großen Junioren-Preis des Calenberger Kreditvereins treten sechs Pferde an. Zu den stärksten deutschen Hoffnungsträgern gehört die von Bohumil Nedorostek auf der Neuen Bult trainierte Mahasti, denn sie gewann Ende August bei der Großen Woche in Baden-Baden ein mit 102.500 Euro dotiertes BBAG-Auktionsrennen. Derbysiegjockey Wladimir Panov reitet. Auch das Stuten-Listenrennen Großer Preis der VGH Versicherungen ist international besetzt: Sea Poetry kommt aus Frankreich und Aly A’Ali aus Polen. Doch die Favoritin hat ein Heimspiel: Soft Winds wird von Alicia Baum trainiert, Wladimir Panov sitzt auch bei ihr im Sattel. Stellt sie ihre letzten Leistungen ein, ist sie ohne Zweifel eine mögliche Siegerin. Alicia Baum sattelt mit Namouria noch eine zweite Starterin. Insgesamt laufen neun Pferdedamen. Im Großen Preis der Privatbank ODDO BHF – BBAG-Auktionsrennen gibt es zwölf Starter. Insgesamt gehen beim Oktoberfest-Renntag 91 Pferde an den Start, 13 davon werden auf der Neuen Bult vorbereitet: sechs von Bohumil Nedorostek, vier von Alicia Baum, zwei von Christian Sprengel und eines von Birgit Wagner. Bayerisches Flair und Bauernmarkt Zünftig bayerisch geht es auch abseits des Geläufs zu, schließlich hat das Oktoberfest begonnen. Der Bauernmarkt mit zahlreichen landwirtschaftlichen Ständen und einem abwechslungsreichen kulinarischen Angebot sorgt gemeinsam mit dem passenden Ambiente für Oktoberfest-Stimmung auf der Neuen Bult. Passende Kleidung lohnt sich an diesem Sonntag ganz besonders: Besucherinnen und Besucher in bayerischer Tracht – ob im Dirndl oder in Lederhose – erhalten freien Eintritt. Weitere Informationen: Kinder bis 12 Jahre erhalten freien Eintritt. Auch Besucherinnen und Besucher in bayerischer Tracht – Dirndl oder Lederhose – genießen freien Eintritt. Tickets sind online zum Preis von 12 Euro erhältlich oder am Veranstaltungstag an den Tageskassen für 14 Euro. Ermäßigungen gelten unter anderem für Schüler und Studierende. Parktickets können online für 3 Euro erworben werden, vor Ort kosten sie 5 Euro.

Der Neustart vom Kleinen Fest im Großen Garten ist geglückt - Der Zauber ist wieder sicht- und spürbar!


Das Kleine Fest im Großen Garten feiert einen perfekten Neustart. Mehr als 100 Künstlerinnen und Künstler traten auf, 24 der 38 Acts waren zum ersten Mal beim Kleinen Fest dabei. Der neue künstlerische Leiter DESiMO (Detlef Simon), hat den Zauber gekonnt zurückgebracht.


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