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3. Oktober: Ausfälle und Verschiebungen von Wochenmärkten

Am Sonnabend, dem 3. Oktober ist der "Tag der Deutschen Einheit", ein gesetzlicher Feiertag. Es entfallen daher ersatzlos die Wochenmärkte Moltkeplatz/List, Rimpaustraße/Bult, Klagesmarkt/Mitte, Hinter der Alten Burg/Misburg sowie Pfarrlandplatz/Linden. 

Vorgezogen auf den Freitag (2. Oktober) werden nur die Märkte Meldaustraße/Herrenhausen und Lindener Marktplatz/ Linden.

Diese Regelung wird analog auch am Sonnabend, dem 31.Oktober (Reformationstag) gelten.

Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo


Am Sonnabend, 3. Oktober (Tag der deutschen Einheit) öffnet nur das Vahrenwalder Bad von 10 bis 18 Uhr. Die Sauna ist "gemischt" geöffnet.

Alle anderen städtischen Bäder bleiben an diesem Tag geschlossen.

Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo


Neu eingeschleppt: europäische Variante des Shamonda-Virus

Neben Rindern sind nun auch Infektionen bei Pferd und Alpaka bestätigt worden, ebenfalls empfänglich sind Schafe und Ziegen.

 

Anfang August 2026 stellte das Friedrich-Loeffler-Instiut (FLI) ein neues Orthobunyavirus aus der Simbu-Serogruppe bei Rindern in Süddeutschland fest. Es handelt sich dabei um die neu eingeschleppte europäische Variante des Shamonda-Virus (SHAV). Infektionen mit diesem Virus traten auch in der Schweiz und Frankreich auf. Es wird durch Gnitzen übertragen, was die Vermeidung von Infektionen und die Bekämpfung erschwert.

Für das neu eingeschleppte Virus lässt sich derzeit noch nicht abschätzen, ob und in welchem Umfang Infektionen tragender Tiere zu Schädigungen der Feten führen können. Diese sind jedoch sehr wahrscheinlich. Aborte, Totgeburten und missgebildete Kälber oder Lämmer aus möglicherweise betroffenen Beständen sollten daher besonders aufmerksam untersucht werden.

Viren dieser Gruppe gelten in der Regel nicht als Zoonoseerreger und stellen nach bisherigem Kenntnisstand kein relevantes Infektionsrisiko für den Menschen dar.

Neben Nachweisen bei Rindern aus Baden-Württemberg, Hessen, Bayern, dem Saarland und Sachsen bestätigte das FLI nun Infektionen bei einem Pferd aus Rheinland-Pfalz sowie einem Alpaka aus Hessen. In Proben von Schafen und Ziegen aus Baden-Württemberg ist ebenfalls SHAV nachgewiesen worden. Die Untersuchungsergebnisse weisen auf zwei unabhängige Einschleppungs- und Ausbreitungsereignisse hin, die sich teilweise überschneiden. Die Aus-breitung bei empfänglichen Tieren in Deutschland hält an, wobei eine exakte und einheitliche Erfassung der Fälle in Deutschland aufgrund fehlender Meldepflichten bisher nicht erfolgt.

 Das aus Rheinland-Pfalz stammende Pferd zeigte vor seinem Tod zentralnervöse Störungen, u.a. Schluckbeschwerden und Ataxie, sowie und Fieber, bevor es zum Festliegen kam und verstarb. In der Gehirnprobe des Tieres wurden neben einer Meningitits und Enzephalitis eine hohe Viruslast festgestellt, was einen Zusammenhang mit dem klinischen Bild wahrscheinlich macht. Rinder zeigen meist milde Symptome wie Fieber, Milchleistungsrückgang und Durchfall.

Empfehlungen für Tierhalter und Tierärzte

Beim Auftreten der geschilderten akuten Symptome bei Rindern in der Vektor-aktiven Zeit soll-ten geeignete Proben (Serum- oder EDTA-Blutproben) zur Abklärung einer möglichen Infek-tion mit dem Shamonda-Virus an das Landesamt für Verbraucherschutz Sachsen-Anhalt weitergeleitet werden. Ebenso sollten klinisch auffällige Neugeborene untersucht werden. Bei Pferden mit zentralnervösen Störungen sollte bei negativem Ergebnis für West-Nil-Virus bzw.

Bornavirus auch auf SHAV untersucht werden.

Weitere Informationen auf der eigens eingerichteten Seite des FLI:

https://www.openagrar.de/servlets/MCRFileNodeServlet/openagrar_deri-vate_00071536/Steckbrief_Shamonda-Virus_03-09-2026.pdf


Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo


Hochbahnsteigerneuerung auf der Stadtbahnlinie 2 - Haltestelle „Reiterstadion“ entfällt in Fahrtrichtung stadtauswärts

Der Hochbahnsteig in Fahrtrichtung stadteinwärts wird regulär bedient, Die Arbeiten werden von der infra, der Eigentümerin der Gleisanlagen, Stationen und Haltestellen, durchgeführt und dauern voraussichtlich bis Mitte November an. Während der Bauarbeiten wird in Richtung stadtauswärts kein Tiefbahnsteig als Ersatzhaltestelle eingerichtet und der Halt „Reiterstadion“ entfällt auf dieser Seite ersatzlos. Aber die Haltestelle ist auch während der Bauarbeiten barrierefrei zu erreichen. Hierfür sollten die Fahrgäste bis zur benachbarten Haltestelle „Vahrenwalder Markt“ fahren und mit den Stadtbahnen in Fahrtrichtung „Gleidingen“ eine Station bis zur Haltestelle „Reiterstadion“ zurückzufahren. Die Fahrgäste werden über Aushänge und Lautsprecheransagen auf dem betroffenen Streckenabschnitt über den Ausfall der Haltestelle informiert.

Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo


Schorsenbummel erst wieder im Oktober

Der traditionelle Schorsenbummel mit König Georg III. alias Charly Neumann, dem Teufelsgeiger, fand wegen der extremen Hitze am Sonntag, 28. Juni, nicht statt, Der neue Termin ist am 4. Oktober. Dann werden wie gewohnt zwischen 11 und 13 Uhr Damen und Herren in historischen Kostümen über die Georgstraße flanieren und Musikerinnen und Musiker an den drei Spielorten Georgsplatz, Opernplatz und Kröpcke sowohl zeitgemäßes als auch traditionelles Blech zum Swingen und Klingen bringen!

Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo


Schiffsanleger auf der Ihme kann bleiben - Projekt "ZuKunst" hat eine Zukunft

Die Initiatorin Joy Lehmann vom Verein Makers for Humanity: ‚Wir sind froh daß ein weiteres Leuchtturmprojekt der Kulturhauptstadtbewerbung mit seinen kulturellen Beteiligungsangeboten verstetigt". 

Ute Micha, PreDiNo/Sigrid Lappe, HaWo
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von Sigrid Lappe • 26. September 2026
Niedersächsischer KinderHabenRechtePreis verliehen : Sozialministerium und Kinderschutzbund zeichnen Projekte für Kinderrechte aus Mit dem KinderHabenRechtePreis 2026 werden unter dem Motto: „Ich kenne meine Rechte“ jährlich Aktionen und Initiativen ausgezeichnet, die sich um Kinderrechte verdient machen. Der Preis ist mit insgesamt 12.000 Euro dotiert. Er wird in vier Kategorien mit jeweils 3.000 Euro verliehen. Bei der Preisverleihung am 26. September 2026 in Hannover wurde eine Initiative zusätzlich ausgezeichnet. Sie steht für die „Volljährigkeit“ des Projektes im 18. Jahr. Schirmherr Dr. Andreas Philippi, Niedersächsischer Minister für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung, betont: „Wir in Niedersachsen wollen dazu beitragen, dass Kinderrechte und Kinderschutz in der Öffentlichkeit einen hohen Stellenwert einnehmen. Dies gelingt am besten mit engagierten Menschen, die in Projekten und Initiativen Kindern eine Stimme geben, ihnen als Vorbild dienen und ihnen ihre Rechte auf Augenhöhe vermitteln.“ Ismail Giannattasio, Vorstandsmitglied vom Kinderschutzbund Niedersachsen, sagte: „Die Auswahl war wieder eine große Herausforderung. Uns beeindruckt das große – oft ehrenamtliche – Engagement und die vielen Möglichkeiten, die Kinderrechte mit Leben zu füllen.“ Die Preisverleihung in Hannover im Haus der Jugendwurde von einem Rahmenprogramm des Kinderzirkus Salto begleitet. Ausgezeichnet wurden: Kategorie: Kindertagesstätte (Kinder von 1 bis 6 Jahre) Titel: „Unsere Rechte sind bunt“ AWO Kita Wendschott Kinderrechte und Kita – das gehört zusammen. Die meisten Einrichtungen machen dazu Aktionen, auch in diesem Jahr gab es zahlreiche Einsendungen. Die AWO Kita Wendschott beeindruckte mit einem Projekt, das über zwei Monate dauerte. Gemeinsam wurde zu Kinderrechten gearbeitet und das Erfahrene anschließend kreativ umgesetzt. Dort ist eine anschauliche Leinwand entstanden, die nun unübersehbar für jede und jeden sowie dauerhaft das „Gesicht“ der Kita prägt. Mit einer Vernissage wurden Eltern und Gäste einbezogen. Aus der Präsentation ergeben sich Nachfragen und Diskussionen. Auch die Stadtbibliothek hat Interesse an der Aktion bekundet. Besonders wertvoll: Die Kinder waren nicht (nur) Zielgruppe, sondern Macherinnen und Macher, denn Mitbestimmung und Beteiligung standen im Mittelpunkt. Mit einem selbst verfassten Kinderrechtelied – einem regelrechten „Ohrwurm“ – tragen sie die Kinderrechte immer wieder vor. Eine Idee, die inspiriert und vielleicht besonders im Verbund der AWO aufgegriffen wird. Kategorie: Offene Kinder- und Jugendarbeit (Kinder von 6 bis 13 Jahre) Titel: „Gut getroffen!“ Spielpark Linden der LH Hannover Der Spielpark Linden ist für Kinder eine Anlaufstelle, die sie in ihrer Freizeit nutzen. Angebote der „offenen Kinder- und Jugendarbeit“ sind wichtige Lernorte außerhalb von Schule. Sie fördern die Entwicklung von Gemeinschaft. Sie ermöglichen das Lernen mit anderen. Besonders der unkomplizierte Zugang zum Spielpark sowie die regelmäßige pädagogische Begleitung wirken nachhaltig positiv auf die Entwicklung der Kinder. Bei „Gut getroffen!“ handelt es sich um ein Comicheft, das dort im Rahmen eines Workshops über Kinderrechte entstanden ist. Die Kinder haben das Thema „Gewalt“ ausgewählt und dargestellt, was sie dazu erleben und wie es sie in ihrem Alltag beschäftigt. Das Heft ist ein altersgemäß attraktives Medium. Gestaltung und Produktion begleitete ein Team. Eine Auflage von 2.000 Stück wurde in Hannover breit verteilt und hat bereits Kinder und Organisationen in der ganzen Stadt erreicht. So hilft es dabei, mögliche Grenzverletzungen oder Übergriffe aus der Tabuzone zu holen. Es hat auch nationale Aufmerksamkeit bekommen und ist mit dem Deutschen Kinder- und Jugendpreis ausgezeichnet worden. Kategorie: Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Jahrgänge, Projekt: „RESPEKT, Digga – Stark ohne Gewalt“, vom Theaterpädagogischen Zentrum (TPZ) für Hannover und Umgebung e.V. 5.000 Schülerinnen und Schüler zwischen zehn und zwölf Jahren haben 'RESPEKT, Digga – Stark ohne Gewalt' erlebt. Das interaktive Theaterstück zur Gewaltprävention wurde vom TPZ Hannover in Zusammenarbeit mit dem Jugendschutz / Streetwork der LHH entwickelt. Es wird regelmäßig von drei Theaterpädagoginnen an den weiterführenden Schulen in der Region Hannover durchgeführt. Dabei sind die Kinder als aktive Zuschauerinnen und Zuschauer sowie als Regisseurinnen und Regisseure eingebunden. Sie können in den Verlauf der Konfliktszenen, die sie oft aus ihrem Alltag kennen, eingreifen und das Ende mitbestimmen. Wie sollte ein Konflikt gelöst werden? Wie sollte sich eine unbeteiligte dritte Person verhalten? An einem darauffolgenden Tag wird in einem Workshop das Erlebte nachgearbeitet, die Themen und Szenen werden reflektiert und pädagogisch aufgearbeitet. Dieser partizipative und ganzheitliche Ansatz beeindruckt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer oft so stark, dass sie sich immer wieder bei aufkommenden Konflikten in ihren Klassen auf die Lösungsansätze berufen. Kategorie: Jugendliche und junge Erwachsene ab 16 Jahre Titel: „Fitness im Viertel“ Cluster e.V. Hildesheim Der Verein Cluster e.V. betreibt eine ehemalige Werkstatthalle in der Hildesheimer Nordstadt, einem sogenannten Brennpunktviertel. Zur Sportstätte umfunktioniert ist der Raum Begegnungsstätte junger Menschen sowie Anlaufstelle für soziale und sportpädagogische Jugendarbeit. Cluster möchte jungen Menschen Raum im doppelten Sinn geben: In materieller Hinsicht, indem Jugendliche sich sportlich auslasten können, aber auch in sozialer und psychologischer Hinsicht, indem sie Unterstützung und Begleitung erhalten, zunächst durch kostenlose Bewegungs- und Sportangebote. Als Ergänzung zu diesem ungezwungenen sportlichen Zugang können auf freiwilliger Basis sozialpädagogische Beratung und lebenspraktische Unterstützung in Anspruch genommen werden. Die Vermittlung in bestehende Jugendhilfeangebote und weiterführende soziale Projekte wird ebenfalls ermöglicht. Jugendliche, die aus unterschiedlichen Gründen unter Druck stehen, finden hier eine Anlaufstelle. Sie werden beim Erwachsenwerden in unserer Gesellschaft begleitet. Die Jury gratuliert allen ausgezeichneten Initiativen. Die Jury 2026: Als Experte: Dieter Gerdes, Diplom-Pädagoge Vom Niedersächsischen Landesschüler*innenrat: Theo Büdden Für den Kinderschutzbund Niedersachsen: Ismail Giannattasio (Vorstand) und Jugendrat Zum 18. Mal vergeben das Land Niedersachsen und der Kinderschutzbund Landesverband Niedersachsen den Niedersächsischen KinderHabenRechtePreis. Damit sollen die 2009 in die Landesverfassung aufgenommenen Kinderrechte bekannter gemacht und Initiativen, die sich für Kinderrechte einsetzen, als Best-Practice-Beispiele verbreitet werden. Und seit 5. April 1992 gilt in Deutschland die Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen. 193 Länder haben diese Übereinkunft über die Rechte der Kinder mittlerweile unterzeichnet, sie gilt damit für nahezu zwei Milliarden Kinder der Erde! Die Kinderrechtskonvention enthält eigenständige Grundrechte der Kinder und signalisiert so, dass nicht nur Erwachsenen, sondern auch Kindern mit Respekt zu begegnen ist. Für das tägliche Leben heißt dies, dass alle Kinder in ihren Belangen, mit ihren Interessen und Bedürfnissen wahrgenommen werden sollen. Kinder brauchen ein gesellschaftliches Klima, in dem sie willkommen sind und sich anerkannt fühlen können.
von Sigrid Lappe • 26. September 2026
Forderung der ÄKN: Kein Angriff auf die ärztliche Schweigepflicht Verfassungsschutz und Bundesnachrichtendienst sollen nach Willen der Bundesregierung mehr Befugnisse erhalten. Auch Arzt-Patientengespräche in Praxen oder Kliniken dürften dann unter bestimmten Voraussetzungen abgehört werden. Die Ärztekammer Niedersachsen sieht hierin eine massive Bedrohung für das Vertrauensverhältnis und lehnt die Pläne entschieden ab. Angesichts wachsender hybrider Bedrohungen für Staat und Gemeinwesen will die Bundesregierung das Nachrichtendienstrecht reformieren. Der Gesetzentwurf war am 24. September in erster Lesung Thema im Bundestag. Im Kern sieht die Gesetzesnovelle vor, die Befugnisse von Bundesnachrichtendienst und Verfassungsschutz zu erweitern. So soll es erlaubt sein, Geschäftsräume heimlich zu betreten und nichtöffentliche Gespräche abzuhören oder aufzuzeichnen. Vor diesen Maßnahmen geschützt sein sollen künftig nur andere zeugnisverweigerungsberechtigte Berufe wie Seelsorger, Verteidiger, Rechtsanwälte und Abgeordnete. Nicht mehr schützen will der Entwurf das Vertrauensverhältnis zwischen behandelnden Ärztinnen und Ärzten und ihren Patientinnen und Patienten. Darin sieht die Kammerversammlung der Ärztekammer Niedersachsen (ÄKN) eine massive Gefährdung der für eine ärztliche Behandlung unabdingbaren Vertraulichkeit. Die Mitglieder des niedersächsischen Ärzteparlaments forderten in einer am 23. September in ihrer Herbstsitzung einstimmig beschlossenen Resolution den Gesetzgeber auf, das Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient vor nachrichtendienstlicher Auswertung zu schützen.
von Sigrid Lappe • 26. September 2026
Kastanien und Eicheln für die Tierfütterung sammeln Vom 28. September bis zum 9. Oktober können Kinder wieder Kastanien und Eicheln abgeben, die als Winterfütterung im Tiergarten genutzt werden. Als Dankeschön erhalten die fleißigen Sammlerinnen und Sammler freien Eintritt zum Tiergartenfest am 10. Oktober. Damit setzt sich eine Tradition fort, die 1977 ins Leben gerufen wurde.
von Sigrid Lappe • 25. September 2026
Grusel ohne Grauen: Magic Park Verden feiert im Oktober Halloween Vom 1. Oktober bis 1. November 2026 wird es im Familienpark schaurig-schön – mit neuer Geisterbahn, Gruselpfad und großem Zusatzprogramm an vier Wochenenden. Kleine Hexen, Zauberer und Monster müssen in diesem Jahr nicht bis zum 31. Oktober warten: Im Magic Park Verden beginnt Halloween bereits am Donnerstag, 1. Oktober. Bis zum 1. November verwandelt sich der Familienpark in eine geheimnisvolle Herbstwelt mit schaurig-schöner Dekoration, leuchtenden Wegen und zahlreichen Halloween Erlebnissen.
von Sigrid Lappe • 25. September 2026
Knabenchor Hannover und krajenski verbinden Chormusik mit den Klangwelten der Hammondorgel Was haben Paul Gerhardt, Johann Sebastian Bach, Heinrich Schütz, Carole King und Miles Davis miteinander zu tun? Beim Konzert „Chor meets Jazzorgel – von Paul Gerhardt bis Miles Davis“ treffen am Sonntag, 4. Oktober 2026, um 18:00 Uhr in der St. Martinskirche Linden-Mitte ganz unterschiedliche musikalische Welten aufeinander. Der Knabenchor Hannover gestaltet unter der Leitung von Jörg Breiding gemeinsam mit dem Hammondorganisten krajenski. einen Konzertabend, der geistliche Chormusik aus mehreren Jahrhunderten mit Jazz, Pop und improvisierter Orgelmusik verbindet.
von Sigrid Lappe • 25. September 2026
Musikschule bietet mit „Podium 2+“ neuen Wettbewerb für Ensembles Die Musikschule der Landeshauptstadt Hannover lädt am 3. und 4. Oktober erstmalig unter dem Titel „Podium 2+“ Ensembles zum Talentwettbewerb ein. Die Teilnehmerinnen und Teilnemer sind aufgefordert, ihre Talente zu zeigen: ob singen, tanzen, moderieren oder alles zusammen! Beim Podium 2+ präsentieren Ensembles im Europasaal der Musikschule, Maschstraße 22-24, ihre individuellen Fähigkeiten und kreativen Ideen. Ob neu gegründet oder bereits seit Jahren gemeinsam auf der Bühne – willkommen sind Gruppen aller Stilrichtungen und Erfahrungsstufen. Das Programm kann individuell gestaltet werden. Improvisation und eigene Kompositionen, Kreativität auf der Bühne, auch in Form einer spannenden Moderation, sind willkommen. Teilnehmen können Ensembles mit zwei bis zwölf Personen aller Altersgruppen ab sechs Jahren – unter der Voraussetzung, dass mindestens eine Person Schülerin oder ein Schüler der Musikschule ist. Beim Podium 2+ der Musikschule gibt es keine Leistungsvorgaben. Den Maßstab legen die Ensembles, die auf der Bühne stehen, selbst an. Gemessen werden sie an ihrem Potenzial, unabhängig von Alter, Erfahrung oder Schwierigkeitsgraden. In einer Zeit, in der die KI und Digitalisierung eine große Rolle spielen, bietet die Musikschule mit der Förderung des Ensemblespieles einen Gegenpol zu Individualisierung, Digitalisierung und sozialer Distanz. Persönliche Begegnung, eigener Ausdruck, der nur im Miteinander aufgeht, Verantwortung und Gemeinschaftsgefühl bilden die Grundlage für jedes dieser Ensembles. Was sind die Vorgaben für den Auftritt beim Podium 2+? Die Ensembles müssen zwei Beiträge unterschiedlichen Charakters von jeweils vier bis zwölf Minuten präsentieren sowie einen Steckbrief des Ensembles für die Jury abgeben. Gespielt werden können Improvisationen, Eigenkompositionen, wechselnde Instrumente, einzelne Sätze oder vollständige Werke. Anmeldungen in der Musikschule unter Tel. (0511) 168-44137. Weitere Informationen auch online unter www.musikschule-hannover.de .
von Sigrid Lappe • 25. September 2026
Auszeichnung für den neuen ID. Polo German Car of the Year Award 2026 Der neue ID. Polo hat die Budget-Klasse beim German Car of the Year (GCOTY) gewonnen und setzt damit ein starkes Signal: Volkswagen bringt die Elektromobilität in das Herz des Kleinwagensegments – attraktiv, erschwinglich und alltagstauglich. Der vollelektrische Kleinwagen von VW setzte sich mit seinen Eigenschaften gegen sieben Wettbewerber durch und belegte Platz eins vor Renault Twingo und Renault Clio.
von Sigrid Lappe • 23. September 2026
„TelePIN“ hilft in Niedersachsen und Bremen Telemedizinprojekt stärkt Versorgung schwerkranker Kinder Um die Versorgung schwerkranker Kinder in Zeiten des Fachkräftemangels zu stärken, ist in Niedersachsen und Bremen das telemedizinische Projekt „TelePIN“ an den Start gegangen. Dabei handelt es sich um ein von der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) entwickeltes integrales digitales Versorgungssystem mit einem umfassenden audiovisuellen Anteil und einem digitalen Patienten Daten Management System (PDMS), das einen Austausch von Patientendaten und einen direkten Kontakt in der Therapie zwischen den teilnehmenden Kinderkliniken ermöglicht. So können sich insbesondere kleine Krankenhäuser niedrigschwellig mit der Expertise größerer Stationen zusammenschließen und eine gemeinsame Visite der Patientinnen und Patienten vornehmen.  Insgesamt 15 niedersächsische Kinderkliniken sollen nun nach den Plänen der Landesregierung aus den Mitteln des Strukturfonds II in Höhe von rund 6 Millionen Euro gefördert werden, die jeweils zur Hälfte von Bund und Land getragen werden. Bei einem Besuch der MHH am 22.09.2026 informierte sich Niedersachsens Gesundheitsminister Dr. Andreas Philippi über den aktuellen Stand des Projekts. „Es freut mich sehr, dass es gelungen ist, erstmalig in der modernen Medizingeschichte unseres Landes ein derart umfassendes Telemedizinprojekt umzusetzen“, so Philippi. „Insbesondere in Anbetracht der anstehenden Krankenhausreform wird dieses Projekt die Effektivität der zukünftigen Kliniklandschaft wesentlich erhöhen.“ „Von den insgesamt 29 Kinderkliniken in Niedersachsen haben aktuell nur vier eine spezielle Station für pädiatrische Intensivmedizin. Und in diesen Häusern können nur die Hälfte aller Kinderintensivbetten betrieben werden, weil es landesweit an Pflegefachpersonal, Ärztinnen und Ärzten fehlt“, erklärt Dr. Michael Sasse, Oberarzt der Klinik für Pädiatrische Kardiologie und Intensivmedizin und Leiter von TelePIN. „Mit unserem telemedizinischen Instrument können wir diese Lücken wenigstens teilweise schließen.“ "Unser Ziel ist es, langfristig alle Kinderkliniken in Niedersachsen und Bremen, den angrenzenden Regionen benachbarter Bundesländer sowie die Rettungsdienste und die niedergelassenen Kinderärzte an ‚TelePIN‘ anzuschließen, damit für lebensbedrohlich erkrankte Kinder flächendeckend eine hochqualifizierte Versorgung sichergestellt werden kann“, sagt Prof. Dr. Philipp Beerbaum, Direktor der Klinik für Pädiatrische Kardiologie und Intensivmedizin. „Dadurch reduzieren wir die Zahl der Verlegungen in andere Kinderkliniken und können den Personalmangel abfedern.“ „Das ‚TelePIN‘ ist ein exzellentes Beispiel für Teamspirit, Digitalität und standortübergreifende Vernetzung in der niedersächsischen Krankenversorgung“, resümiert Prof. Dr. Frank Lammert, MHH-Vizepräsident und Vorstandsmitglied für das Ressort Krankenversorgung. „TelePIN“ basiert auf einer Initiative des Pädiatrischen Intensiv Netzwerkes (PIN), welches sich bereits seit mehr als 20 Jahren für die Intensivversorgung schwerkranker Kinder einsetzt. Das Tele-Netzwerk besteht aus mittlerweile 25 Kinderkliniken in den Bundesländern Niedersachsen und Bremen. Seit 2022 arbeitet eine 15-köpfige Arbeitsgruppe aus unterschiedlichen Bereichen der Medizin, des Controllings, des Einkaufs, des Datenschutzes, der Stabsstelle Recht und der IT-Abteilung der MHH gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern von PDMS-Herstellern und audiovisuellen Dienstleistern an der Umsetzung eines telemedizinischen Projekts. Das Bundesland Bremen ist mit seinen drei Kinderkliniken beteiligt und kann sich mit den umliegenden Krankenhäusern in Niedersachsen optimal vernetzen. Ein großer Vorteil: Das System ist dank eines ausfahrbaren Schwenkarms für eine Beurteilung in Säuglings- und Kleinkindbetten geeignet und so auch an die speziellen Bedürfnisse sehr junger Patientinnen und Patienten angepasst.

Der Neustart vom Kleinen Fest im Großen Garten ist geglückt - Der Zauber ist wieder sicht- und spürbar!


Das Kleine Fest im Großen Garten feiert einen perfekten Neustart. Mehr als 100 Künstlerinnen und Künstler traten auf, 24 der 38 Acts waren zum ersten Mal beim Kleinen Fest dabei. Der neue künstlerische Leiter DESiMO (Detlef Simon), hat den Zauber gekonnt zurückgebracht.


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