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Nach Gewalttat in Stade: Region Hannover sagt Veranstaltungen ab

Die Region Hannover ist zutiefst erschüttert über den gewaltsamen Tod mehrerer Menschen in Stade. Unter den Opfern sind drei Mitarbeiteninn und Mitarbeiter des Jugendamtes der Region Hannover, die sich zu einem Hilfeplangespräch in der Jugendhilfeeinrichtung befanden. "Angesichts dieser Tragödie gebietet es der Respekt vor den Opfern und ihren Angehörigen, sowohl den Sommerempfang der Wirtschaftsförderung und das Eröffnungskonzert des Kultursommers am 1. Juli als auch die geplanten Roadshow-Termine am 4. Juli in Ronnenberg und am 5. Juli in Laatzen abzusagen. Unsere Gedanken und unser tiefes Mitgefühl gelten den Familien, Freundinnen und Freunden der Getöteten sowie allen Kolleginnen und Kollegen, die dieses unfassbare Ereignis verarbeiten müssen."

Ute Micha, PreDiNo/Sigrid Lappe, HaWo


Schorsenbummel am 28. Juni abgesagt – neuer Termin im Oktober

Der traditionelle Schorsenbummel mit König Georg III. alias Charly Neumann, dem Teufelsgeiger, fand wegen der extremen Hitze am Sonntag, 28. Juni, nicht statt, Der neue Termin ist am 4. Oktober. Dann werden wie gewohnt zwischen 11 und 13 Uhr Damen und Herren in historischen Kostümen über die Georgstraße flanieren und Musikerinnen und Musiker an den drei Spielorten Georgsplatz, Opernplatz und Kröpcke sowohl zeitgemäßes als auch traditionelles Blech zum Swingen und Klingen bringen!

Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo


Schiffsanleger auf der Ihme kann bleiben - Projekt "ZuKunst" hat eine Zukunft

Die Initiatorin Joy Lehmann vom Verein Makers for Humanity: ‚Wir sind froh daß ein weiteres Leuchtturmprojekt der Kulturhauptstadtbewerbung mit seinen kulturellen Beteiligungsangeboten verstetigt".

Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo


von Sigrid Lappe 7. Juli 2026
Spendenkontos für Hilfe nach der Gewalttat in Stade Nach der Gewalttat in Stade hat der Evangelisch-lutherischer Kirchenkreis Hannover in Absprache mit der Region Hannover ein Spendenkonto für Soforthilfemaßnahmen eingerichtet. Ziel ist es, die Betroffenen und ihre Familien in der Region Hannover schnell und unbürokratisch zu unterstützen. „Die Ereignisse haben uns alle tief getroffen. Jetzt ist es wichtig, zusammenzustehen und den Menschen zu helfen, die am stärksten betroffen sind“, sagt Jens Palandt, Erster Regionsrat der Region Hannover. „Wir danken allen Einwohnerinnen und Einwohnern sowie Unternehmen, die bereits ihre Unterstützung zugesagt haben. Jede Spende – ob groß oder klein – trägt dazu bei, den Betroffenen in dieser schweren Zeit beizustehen“, ergänzt Stadtsuperintendent Rainer Müller-Brandes. Kontoinhaber: Ev.-luth. Kirchenkreis Hannover IBAN: DE50 5206 0410 7001 0001 01 BIC: GENODEF1EK1 Verwendungszweck: Soforthilfe Stade
von Sigrid Lappe 6. Juli 2026
Am 8. Juli Schaufensteröffnung mit 100 NKR-Ducks Das NKR (Norddeutsches Knochenmark- und Stammzellspender-Register), lädt am 8. Juli zur Schaufenstereröffnung mit 100 NKR-Big Ducks in der GALERIA Hannover in der Bahnhofstrasse ein. Alle Enten, die von NKR-Partnern, Unternehmen, Start-ups und Geschäften aus der Region liebevoll, individuell und kreativ „umgestylt“ wurden, präsentieren sich bis zum 29. Juli mit ihren neuen Outfits im GALERIA-Schaufenster bevor sie bei dem großen NKR-Benefiz-Entenrennen am Samstag, dem 1. August 2026, auf dem Maschsee starten. Übrigens: Noch bis kurz vor dem Entenrennen können die sportlichen Race Ducks für nur 5 Euro erworben werden. Sie nehmen am selben Tag an einem weiteren, gesondertem Entenrennen teil. Sämtliche Verkaufsstellen finden Sie hier. Mitmachen lohnt sich, denn 100 tolle Preise warten auf die Besitzerinnen und Besitzer der Sieger-Enten! Ablaufplan der Schaufenstereröffnung ab 11.00 Uhr: Begrüßung durch Stefan Schmaus, Geschäftsführer des Norddeutschen Knochenmark- und Stammzellspender-Registers gGmbH Begrüßung durch Tino Kordts, Filial-Geschäftsführer der GALERIA Filiale Hannover, anschließend Enthüllung des Schaufensters und Fototermin. Wissenswertes über das NKR: Alle zwölf Minuten bekommt in Deutschland ein Mensch die Diagnose Blutkrebs. Es kann jeden treffen, unabhängig von Geschlecht oder Alter. Oft kann nur eine Stammzellspende helfen. Das Norddeutsche Knochenmark- und Stammzellspender-Register (NKR) hilft seit fast 30 Jahren mit mehr als 2.000 Spenden erfolgreich dabei, passende Stammzellspenderinnen und Stammzellspender für Blutkrebspatientinnen und -patienten zu finden. 
 Dazu werden u. a. sogenannte Typisierungsaktionen organisiert. Eine Typisierung ist ganz einfach: Wangenabstrich mit drei Wattestäbchen, zwei Minuten Zeit, fertig. Die Daten werden in das NKR-Stammzellspender-Register aufgenommen und sind bis zum 61. Lebensjahr der potenziellen Spenderinnen und Spender weltweit abrufbar. Ein Testset kann alternativ kostenfrei direkt hier auf der Webseite des NKR bestellt werden. Wichtig: Eine Stammzellspende aus dem Blut oder dem Beckenknochen hat nichts mit dem Rückenmark zu tun!  Über das NKR: Das NKR zählt zu den größten Stammzellspender-Registern Deutschlands. Seit der Gründung 1996 konnte das NKR mehr als 350.000 potenzielle Spenderinnen und Spender registrieren. Über 2.000 Stammzell- und Knochenmarkspenden konnten realisiert werden – und Leben retten!
von Sigrid Lappe 6. Juli 2026
ResidenzKlänge: Filippo Finazzi. Der Farinelli des Nordens Konzert der Hamburger Ratsmusik im Celler Schloss Am 22. Juli 2026 präsentiert das Residenzmuseum im Celler Schloss anlässlich des 275. Geburtstages der dänischen Königin Caroline Mathilde um 19.00 Uhr ein Konzert der Hamburger Ratsmusik mit der Sopranistin Kerstin Dietl. Im Mittelpunkt steht ein musikalischer Zeitgenosse von Caroline Mathilde, Filippo Finazzi, dessen Geburtstagskantate auf die Königin zu hören sein wird. Finazzi sang sich an der Gänsemarktoper in die Herzen der „Adelichen und auch angesehensten Bürgerlichen Häuser“, gab Musikunterricht und komponierte. Er wurde 1705 als Sohn eines Juristen bei Bergamo geboren und in Rom, Neapel und Venedig in Gesang ausgebildet. Mit einer reisenden Operntruppe kam er 1744 nach Hamburg. Hier könnte er auf das dänische Königspaar getroffen sein, denn zwischen 1767 und 1771 komponierte er die Geburtstags- kantate „Dies ist der Tag, den der Herr machet“ auf Königin Caroline Mathilde (geb,1751 in London – gestorben 1775 in Celle).  Sechs Sinfonien und zahlreiche Arien und Kantaten zeugen von der umfassenden Musikalität dieses Ausnahmesängers, der den Glamour von Italiens Opern nach Hamburg brachte.
von Sigrid Lappe 5. Juli 2026
Serenade mit Blumen Open-Air-Konzert am Sonntag, 26. Juli im Leibniz Tempel Zu Musik gehört Blumenschmuck - eigentlich eine Selbstverständlichkeit, heute oft vernachlässigt; nicht so von den Komponisten dieser Serenade.  Das Neue Ensemble bietet Neue Musik in einzigartiger entspannter Atmosphäre im Leibniz Tempel in den Herrenhäuser Gärten. Auf dem Programm: Hans Abrahamsen (*1952) Flowersongs (1973, 11’) Carola Bauckholt (*1959) Luftwurzeln (1993/2007, 9’) György Kurtág (*1926) Blumen, die Menschen, nur Blumen aus Signs, Games and Messages (1994, 2’) Kaija Saariaho (1952 - 2023) aus Sept Papillons (2000, 4’) für Cello solo Theo Loevendie (*1930) Dance (1986, 4’) für Violine solo Guillaume Dufay (vor 1400 - 1474) Nuper rosarum flores (1436, 8’) Karlheinz Stockhausen (1928-2007) Löwe (23. 7. - 22. 8.), Waage (22. 9. - 22. 10.) und Schütze (22. 11. - 21. 12.) aus TIERKREIS - Melodien der Sternzeichen (1975 / 2015-26 ). Eintritt frei, um Spenden wird gebeten. Sitzgelegenheit ggf. mitbringen, Ausweichraum bei starkem oder Dauerregen: Musik für heute e. V., Alte Grammophonfabrik, Edwin-Oppler-Weg 5, 30167 Hannover. Das Neue Ensemble wird institutionell gefördert vom Kulturamt der Landeshauptstadt Hannover. Freundlich unterstützt vom tretwerk Fahrradkurier. Eine Veranstaltung von Musik für heute e. V. und Freundeskreis Hauskonzert
von Sigrid Lappe 5. Juli 2026
Endspurt für „unbezahlbar & freiwillig“ 2026 Noch bis 15. Juli für den Preis für Bürgerengagement bewerben Gemeinsam mit den Sparkassen in Niedersachsen und den VGH Versicherungen lobt die Niedersächsische Landesregierung auch in diesem Jahr den „Niedersachsenpreis für Bürgerengagement – unbezahlbar & freiwillig“ aus. Damit soll das freiwillige Engagement stärker ins öffentliche Bewusstsein rücken und gewürdigt werden. Engagierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, sich noch bis Mittwoch, 15. Juli 2026, am Wettbewerb zu beteiligen.
von Sigrid Lappe 5. Juli 2026
Mayors for Peace Flaggentag der Mayors for Peace: Städte rufen zu nuklearer Abrüstung auf Der Internationale Gerichtshof in Den Haag stellte vor genau 30 Jahren, am 8. Juli 1996, in einem Rechtsgutachten fest, dass die Androhung des Einsatzes und der Einsatz von Atomwaffen generell gegen das Völkerrecht verstoßen. Zudem bekräftigte er die völkerrechtliche Pflicht, „in redlicher Absicht Verhandlungen zu führen und zum Abschluss zu bringen, die zu nuklearer Abrüstung in allen ihren Aspekten unter strikter und wirksamer internationaler Kontrolle führen.“ Doch gegenwärtig spielen Atomwaffen wieder eine stärkere Rolle in der internationalen Sicherheitspolitik. Das nukleare Abrüstungsregime scheint geschwächt. Nach Schätzungen von Expertinnen und Experten des Stockholmer Friedensforschungsinstitutes SIPRI verfügen die neun Atommächte noch immer über 12.187 Atomsprengköpfe. Die Friedensforscherinnen und -forscher warnen zudem vor einem neuen Wettrüsten der Atommächte. Belit Onay, Oberbürgermeister von Hannover und Vizepräsident des Netzwerkes Mayors for Peace: „Die Atombombe ist zurück auf der Weltbühne. Das können wir als Mayors for Peace nicht akzeptieren. Die Welt braucht gerade jetzt, in Zeiten, in denen die regelbasierte Weltordnung ins Wanken gerät, wieder eine Rückkehr an den Verhandlungstisch der atomaren Abrüstungsverhandlungen. Dafür werden wir uns als Lead City der Mayors for Peace gemeinsam mit über 900 Städten in Deutschland stark machen.“ Um einer neuen Dynamik des nuklearen Wettrüstens entgegenzutreten, setzen die „Mayors for Peace“-Mitgliedsstädte mit dem Hissen der „Mayors for Peace“-Flagge vor den Rathäusern am 8. Juli ein deutliches Zeichen. Die Mitglieder des unter der Präsidentschaft von Hiroshima stehenden internationalen Netzwerkes erinnern an diesem Tag an das IGH-Rechtsgutachten von 1996 und setzen sich für nukleare Abrüstung und weltweiten Frieden ein. Am 7. Juli findet ab 18 Uhr ein Webinar zum Flaggentag der Mayors for Peace statt mit dem Titel "Städte zwischen Völkerrecht und nuklearem Rüstungswettlauf". Podiumsgäste sind Herr Prof. Dr. Moritz Kütt vom Hamburg Nuclear Disarmament Laboratory, Universität Hamburg, Frau Heidemarie Dann vom Hiroshima-Bündnis Hannover und Thomas Hermann, Bürgermeister der Landeshauptstadt Hannover. Die Teilnahme ist frei. Weitere Informationen und den Link zur Einwahl finden Sie hie r: Zwischen Völkerrecht und nuklearem Rüstungswettlauf - Hannover.de
von Sigrid Lappe 4. Juli 2026
Erlebnis-Zoo immer donnerstags Late-Zoo bis 22.00 Uhr Tierisch tolle Sommerabende im Juli Die Sonne verschwindet langsam hinter den mächtigen Stämmen der Baobabs in Afi Mountain, die letzten Strahlen spiegeln sich im Wasser des Sambesi, über den gemächlich die Boote gleiten. Die Timber-Wölfe stimmen in der kanadischen Wildnis ihr Lied an, während die Robben im Hafenbecken von Yukon Bay gemütlich durch das Wasser schwimmen. Beim Late-Zoo im Erlebnis-Zoo liegt eine besondere Stimmung in der Luft! Bis 30. Juli öffnet der Erlebnis-Zoo Hannover jeden Donnerstag zum Late-Zoo bis 22:00 Uhr. Neben der ganz besonderen Atmosphäre im Zoo gibt es bei jedem Late-Zoo ein eigenes Programm in Kooperation mit dem Jazz Club Hannover: Auch tierisch hat jeder Abend einen besonderen Akzent mit spannenden Spontansafaris und kommentierten Fütterungen. Auf dem Programm stehen – je nach Termin – die Eisbären in Yukon Bay, die Flusspferde am Sambesi oder die Elefanten im Dschungelpalast. .
von Sigrid Lappe 4. Juli 2026
Hier spielt die Musik! Musik satt auf der Meer Radio Seebühne 2026 Ab 4. Juli Sommerprogramm am Steinhuder Meer Live-Musik, laue Sommernächte und die Kulisse des Steinhuder Meeres: Auch 2026 bringt die Meer Radio Seebühne musikalische Vielfalt direkt ans Wasser. Im Juli und August erwartet Besucherinnen und Besucher wieder ein abwechslungsreiches Open-Air-Programm in Mardorf und Steinhude – von Irish Folk über Rockklassiker bis hin zu karibischen Klängen. Alle Veranstaltungen sind bei freiem Eintritt erlebbar.

Auch der Bergfink hat richtig Hunger und bedient sich an den Äpfeln! Guten Appetit kleiner Piep.

Foto: © Matthias Falk - hannover_fotografie