Newsticker x x x Newsticker x x x Newsticker x x x Newsticker

Internationaler Strafgerichtshof erhält Sacharow-Preis

Der Sacharow-Preis geht an den Internationalen Strafgerichtshof und seine Beamten 'für geistige Freiheit 2026'. Das hat die Präsidentin des Europäischen Parlamentes, Roberta Metsola, in Straßburg bekannt gegeben. Mit dem Preis zeichnet das Parlament seit 1988 Persönlichkeiten und Institutionen aus, die sich gegen Unterdrückung und für Demokratie und Menschenrechte einsetzen. Der Internationale Strafgerichtshof (ISTGH) mit Sitz in Den Haag und seine Beamten stehen vermehrt unter Druck. Die US-Regierung verhängte Sanktionen und kündigte an, das Gericht vom internationalen Finanzsystem abzuschneiden.



Ute Micha, PreDiNo/Sigrid Lappe, HaWo

Standardbrief-Porto soll auf 1,15 Euro steigen

Ab kommenden Jahr soll der Versand eines Standardbriefes in Deutschland deutlich mehr kosten. Die Deutsche Post gab in Bonn bekannt, dass sie das Porto für diese oft genutzte Art von Briefen Anfang 2027 um 20 Cent auf 1,15 Euro anheben will. Das ist der bisher höchste Porto-Anstieg, den es jemals in Deutschland gab. Auch die Postkarte, der Kompakt-, Groß- und Maxibrief sollen teurer werden. Der Grund seien sinkende Briefmengen und steigende Kosten.

 Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWO


Die Fahrbahnsanierung der Ortsdurchfahrt Hämelerwald, erfordert eine Vollsperrung zwischen Gut Adolfshof und Gut Schierke.

Seit 14. Oktober wird die Landesstraße 413 in Hämelerwald saniert. Eine abschnittsweise Ausführung soll die Auswirkungen den Verkehr möglichst geringhalten. Für diese Arbeiten muss die L 413 zwischen Gut Adolfshof und Gut Schierke voll gesperrt werden, der parallel verlaufende Geh- und Radweg bleibt aber nutzbar. Die Gesamtmaßnahme wird sich bis 2027 erstrecken. Die Umleitungsstrecken werden ausgeschildert.

Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo


Ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für Digitales in Bothfeld-Vahrenheide gesucht

Der Kommunale Seniorenservice Hannover sucht im Bereich Bothfeld – Vahrenheide interessierte Menschen die Freude an einem Ehrenamt im Bereich Smartphone, PC, Laptop, Windows, Android, IOS haben und Seniorinnen und Senioren in Gruppenarbeit und Sprechzeiten bei technischen Fragen weiterzuhelfen. Gesucht werden neue Leitungen auch in Teamarbeit, sowohl in Vahrenheide (Plauener Straße), als auch im Stadtteil Bothfeld (Luise-Blume-Straße)..Ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und -arbeiter im KSH erhalten feste Ansprechpartnerinnen und -partner, die Möglichkeit an Fortbildungen teilzunehmen, sowie eine Aufwandsentschädigung und einen Versicherungsschutz.

Die Zeiten der Angebote sind sowohl vor- als auch nachmittags. Weitere Infos bei Doris Landeck, Kommunaler Seniorenservice Hannover, Tel 168-42670 oder per E-Mail unter 57.22.3@Hannover-stadt.de

Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo


Der Zweckverband Abfallwirtschaft Region Hannover (aha) informiert darüber, dass der Wertstoffhof in Ronnenberg aufgrund von Baumaßnahmen ab 26.10.2026 vorübergehend geschlossen ist.

Für Fragen und weitere Informationen steht der Kundenservice von aha über die kostenlose Servicehotline sowie per E-Mail zur Verfügung: Servicehotline: (0800) 999 11 99 (Mo.–Do. 07:00–16:30 Uhr, Fr. 07:00–15:00 Uhr) und E-Mail: service@aha-region.de.

Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo


Hochbahnsteigerneuerung auf der Stadtbahnlinie 2 - Haltestelle „Reiterstadion“ entfällt in Fahrtrichtung stadtauswärts

Der Hochbahnsteig in Fahrtrichtung stadteinwärts wird regulär bedient. Die Arbeiten werden von der infra, der Eigentümerin der Gleisanlagen, Stationen und Haltestellen, durchgeführt und dauern voraussichtlich bis Mitte November an. Während der Bauarbeiten wird in Richtung stadtauswärts kein Tiefbahnsteig als Ersatzhaltestelle eingerichtet, und der Halt „Reiterstadion“ entfällt auf dieser Seite ersatzlos. Aber die Haltestelle ist auch während der Bauarbeiten barrierefrei zu erreichen: hierfür sollten die Fahrgäste bis zur benachbarten Haltestelle „Vahrenwalder Markt“ fahren und mit den Stadtbahnen in Fahrtrichtung „Gleidingen“ eine Station bis zur Haltestelle „Reiterstadion“ zurückzufahren. Die Fahrgäste werden über Aushänge und Lautsprecheransagen auf dem betroffenen Streckenabschnitt über den Ausfall der Haltestelle informiert.

Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo


Schiffsanleger auf der Ihme kann bleiben - Projekt "ZuKunst" hat eine Zukunft

Die Initiatorin Joy Lehmann vom Verein Makers for Humanity: ‚Wir sind froh daß ein weiteres Leuchtturmprojekt der Kulturhauptstadtbewerbung mit seinen kulturellen Beteiligungsangeboten verstetigt". 

Ute Micha, PreDiNo/Sigrid Lappe, HaWo
-


von Sigrid Lappe • 1. November 2026
Vortrag zu Vielfalt, Toleranz und demokratische Werte Christoph Heubner am 10. November in der Autostadt zu Gast Im Rahmen ihres Programms zu ‘Vielfalt, Toleranz und demokratischen Werten‘ lädt die Autostadt am Dienstag, 10. November in das Panoramakino ein. Unter dem Titel „Demokratie braucht Erinnerung“ liest der Schriftsteller und Exekutiv-Vizepräsident des Internationalen Auschwitz Komitees, Christoph Heubner, aus seinen literarischen Arbeiten. In zahlreichen Erzählbänden und Gedichten hat Heubner die Erfahrungen und Erinnerungen von Überlebenden des Holocaust literarisch festgehalten. Sein Vortrag in der Autostadt verbindet persönliche Geschichten mit Fragen gesellschaftlicher Verantwortung und schafft einen Raum für Auseinandersetzung mit Menschlichkeit, Erinnerungskultur und demokratische Werte. Musikalisch begleitet wird die Lesung vom „Trio to RememBer“ mit Natsuko Inada (Klavier), Detlef Landeck (Posaune) und Jens Dembowski (Saxophon). 
1. November 2026
Tag des offenen Hörens am 7. November im Klinikum Nordstadt Hörtests und medizinische Beratung in Kooperation mit der Hörregion Am Samstag, 7. November 2026, bietet die HNO-Klinik des KRH Klinikums Nordstadt in Kooperation mit der Hörregion Hannover von 9 bis 14.30 Uhr Hörtests sowie medizinische Beratungen an – kostenlos und ohne Anmeldung. Interessierte können ihr Gehör durch Messungen über Kopfhörer prüfen lassen. Die Untersuchungen werden von Fachärzt*innen der HNO-Klinik durchgeführt. Im Anschluss werden die Ergebnisse persönlich erläutert und besprochen. Darüber hinaus informiert das Team unter der Leitung von Chefärztin Dr. Anja Pähler vor der Holte über mögliche Ursachen von Hörbeeinträchtigungen und gibt Tipps und Hinweise zur Behandlung und Versorgung mit technischen Hilfsmitteln. Hörtests und medizinische Beratungen in Hannover im KRH Klinikum Nordstadt, Haus D, 1. Etage, Haltenhoffstr. 41. Termin Samstag, 7. November 2026, 9.00 bis 14.30 Uhr Eintritt frei Die Hörregion Hannover und ihre Aufgaben Die Hörregion Hannover vereint eine Vielfalt von Unternehmen, wissenschaftliche Einrichtungen, Gesundheitsdienstleister, Bildungs- und Kulturinstitutionen, die sich mit den Themen Hören, Schall und Klang beschäftigen. Mit ihrem Netzwerk macht die Hörregion auf die Bedeutung des Hörsinns aufmerksam, wirbt für gutes Hören und stärkt die Region Hannover als Standort für Hörforschung, Hörgesundheit und Akustik. Weitere Informationen: www.hörregion-hannover.de .
von Sigrid Lappe • 1. November 2026
Winterzauber am Schloss Herrenhausen Dann beginnt in Hannover die schönste Zeit des Jahres Bald ist es soweit, wenn Ende Oktober unzählige Lichter den Ehrenhof des Schlosses zum Funkeln bringen, die prächtige Allee sich in ein festliches Gewand gehüllt hat, dann liegt der geheimnisvolle Zauber der Vorweihnachtszeit in der Luft. Wenn in der prachtvollen Kulisse mit glitzernden Lichtern der Duft von Glühwein und gebrannten Mandeln zu riechen ist, öffnet vom 28. Oktober bis 1. November 2026 der Winterzauber Herrenhausen ganz weit seine Tore .
von Sigrid Lappe • 1. November 2026
Museums-Direktorin Eva Jandle-Jörg nimmt Platz auf dem berühmten Loriot-Sofa
von Sigrid Lappe • 1. November 2026
Anklage trifft Verteidigung im Welfenschloss Leibniz Universität (LUH) wird zum Gerichtssaal Am 3. November LEIBNIZ CRIME Night an der LUH Zwei echte Kriminalfälle aus den Perspektiven eines Strafverfolgers und einer Strafverteidigerin: Bei der LEIBNIZ CRIME Night wird das Publikum mitgenommen in reale Gerichtsverhandlungen. Eine Anwältin und ein Vertreter der Staatsanwaltschaft stellen Fälle aus ihrer Praxis vor – von den Ermittlungen bis zum Urteil. Die Zuschauerinnen und Zuschauer sind eingeladen, sich mit ihren eigenen Einschätzungen einzubringen. Die LEIBNIZ CRIME Night findet statt am Dienstag, 3. November 2026, um 18 Uhr im Lichthof des Hauptgebäudes der Leibniz Universität Hannover (LUH, Welfengarten 1, 30167 Hannover). Die Veranstaltung ist öffentlich, der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist zwingend erforderlich: www.uni-hannover.de/crimenight Oberstaatsanwalt Maximilian Weihrauch präsentiert einen Fall sexuellen Missbrauchs, bei dem der Täter seine Tochter seit deren Kindheit über Jahrzehnte missbrauchte und der – mit Hilfe aus dem Kreis der Familie – erst aufgedeckt wurde, als das Opfer bereits 50 Jahre alt war. Diskutiert werden zu diesem Fall vor allem Fragen im Hinblick auf die Willensbildungsfähigkeit. In dem Fall, den die Rechtsanwältin Sandra Rothschild vorstellt, geht es um einen Familienvater, der ohne Frau und Kinder in den Urlaub nach Thailand aufbricht. Währenddessen reift in Deutschland der Plan, ihn ermorden zu lassen. Geht dieser Plan auf, kehrt er nicht lebend aus Thailand zurück. Wie viele Beteiligte braucht es, damit ein Auftragsmord schiefgeht? Die LEIBNIZ CRIME Night ist der Auftakt für eine Veranstaltungsreihe, die sich an eine interessierte Öffentlichkeit ebenso richtet wie an Studierende und Beschäftigte der LUH. Sie ist ein Format des Leibniz Science Communication Lab in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozessrecht, Kriminologie und Sanktionenrecht. Zu den Personen: Oberstaatsanwalt Maximilian Weihrauch ist bei der Staatsanwaltschaft München II tätig, leitet dort die Abteilung für Betäubungsmittelstrafsachen, sog. Rotlichtdelikte wie Zwangsprostitution und Menschenhandel sowie für allgemeine Strafsachen. Vorherige Schwerpunkte waren das Revisionsrecht sowie Wirtschafts- und Sexualstrafsachen. Außerdem war er vier Jahre als Richter und zwei Jahre am Bundesjustizministerium tätig. Rechtsanwältin Sandra Rothschild ist seit zwölf Jahren in der Kanzlei „Magold, Walter & Hermann Rechtsanwälte“ in Nürnberg. Vor sieben Jahren wurde ihr der Titel „Fachanwältin für Strafrecht“ verliehen. Sie bearbeitet ausschließlich strafrechtliche Mandate. Ihr Schwerpunkt liegt im Bereich der Betäubungsmittelstraftaten, außerdem verteidigt sie regelmäßig Kapital- und Sexualdelikte. Prof. Dr. iur. Tobias Kulhanek, RiLG a. D., ist Inhaber des Lehrstuhls für Strafrecht, Strafprozessrecht, Kriminologie und Sanktionenrecht am Kriminalwissenschaftlichen Institut der Leibniz Universität Hannover. Er führt als Moderator durch die Veranstaltung und ordnet die dargestellten Aspekte für die Zuschauerinnen und Zuschauer in einen breiteren Kontext ein.
von Sigrid Lappe • 30. Oktober 2026
Prachtvolle Kulisse, glitzernde Lichter und der Duft von gebrannten Mandeln ... das ist der Winterzauber Herrenhausen Der erste Weihnachtsmarkt in Hannover ist der Winterzauber an den Herrenhäuser Gärten Ende Oktober/Anfang November erstrahlen unzählige Lichter, die den Ehrenhof in Hannover zum Funkeln bringen und ein Zauber legt sich sanft über Schloss Herrenhausen. Ja, jetzt beginnt die schönste Zeit des Jahres. Seit Mittwoch, 28. Oktober, findet dort der Winterzauber Herrenhausen statt. Über 120 Ausstellerinnen und Aussteller präsentieren bei dem zum achten Mal veranstalteten Event ihre ausgefallenen Produkte. Damit findet der besondere Weihnachtsmarkt, der bis Sonntag, 1. November dauert, als erster in Hannover statt. "Wir wollen Vorfreude auf die Weihnachtszeit schaffen", sagte Charmaine Haid vom Veranstalter Evergreen. Auf gut 15 000 Quadratmetern - d.h. auf dem Ehrenhof des Schlosses, in der Galerie, dem Arne-Jacobsen-Foyer und der prachtvollen Allee an den Herrenhäuser Gärten - gibt es tolle Angebote zum Kosten, natürlich Kaufen und unendlich viel zu Bestaunen. Der Winterzauber zählt - Charmaine Haid zufolge - gemessen an der Zahl der Ausstellerinnen und Aussteller - zu den größten Weihnachtsmärkten in Niedersachsen.
von Sigrid Lappe • 29. Oktober 2026
Aktion Katzenkastration startet am 5. November 2026 Mehr als 200.000 Euro stehen für die kostenfreie Kastration freilebender Hauskatzen zur Verfügung. Land Niedersachsen stellt knapp 70.000 Euro bereit.  Das Land Niedersachsen setzt sein Engagement gegen die unkontrollierte Vermehrung freilebender Hauskatzen fort. Die landesweite Katzenkastrationsaktion 2026 findet vom 5. November bis voraussichtlich zum 15. Dezember statt. Tierschutzvereine, Tierheime und ehrenamtliche Futterstellenbetreuerinnen und -betreuer können in diesem Zeitraum freilebende Hauskatzen, sogenannte Streunerkatzen, in teilnehmenden Tierarztpraxen kostenfrei kastrieren lassen. In den vergangenen acht Jahren konnten im Rahmen der landesweiten Kastrationsaktionen rund 21.000 Streunerkatzen kastriert werden. Die diesjährige Aktion wird wieder federführend vom Deutschen Tierschutzbund Landestierschutzverband Niedersachsen e. V. begleitet. Tierarztpraxen, die sich beteiligen möchten, erhalten in Kürze weitere Informationen. Dazu sagt die Staatssekretärin des Landwirtschaftsministeriums, Frauke Patzke: „Wir wollen das Leid freilebender Katzen in Niedersachsen wirksam verringern. Mit der landesweiten Kastrationsaktion leisten wir nicht nur einen wichtigen Beitrag zum Tierschutz, sondern entlasten zugleich viele ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, die sich täglich um die Streunerkatzen kümmern. Gleichzeitig sind auch die Katzenhalterinnen und -halter gefragt: Wer seine Katze bereits vor dem ersten Freigang kastrieren lässt, trägt entscheidend dazu bei, unkontrollierte Vermehrung und damit weiteres Tierleid zu verhindern.“ Und die Niedersächsische Landestierschutzbeauftragte, Dr. Julia Pfeiffer-Schlichting: „Jährliche Kastrationsaktionen von Freigängerkatzen können langfristig ihre Wirkung nur entfalten, wenn auch die in menschlicher Obhut gehaltenen Freigängerkatzen kastriert werden. Um langfristig wirksame Verbesserungen zu erreichen, ist eine landesweite Katzenverordnung mit verpflichtender Kennzeichnung, Registrierung und Kastration von Freigängerkatzen erforderlich. Ohne verbindliche Regelungen kämpfen die Katzenschützerinnen und -schützer vielerorts einen kaum zu gewinnenden Kampf gegen das Anwachsen der Streunerkatzenpopulation und das damit verbundene Tierleid.“ Das Land Niedersachsen stellt für die diesjährige Kastrationsaktion knapp 70.000 Euro bereit. Gemeinsam mit dem Deutschen Tierschutzbund e.V., dem Verband Niedersächsischer Tierschutzvereine e.V., dem Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V., TASSO e.V., Vier Pfoten e.V. sowie einem seiner Mitgliedsvereine stockt der Landestierschutzverband Niedersachsen e.V. den Betrag auf, so dass in diesem Jahr mehr als 200.000 Euro für diese Kastrationen zur Verfügung stehen. Da der Bedarf jedoch sehr hoch ist, könnten die bereitgestellten Mittel wie bereits in den vergangenen Jahren innerhalb kurzer Zeit ausgeschöpft sein. Unkastrierte Katzen mit Freigang aus Privathaushalten tragen wesentlich zur Vermehrung der Streunerkatzenpopulation bei. Die Folgen sind erhebliches Tierleid sowie eine zunehmende Belastung der Tierheime und Kommunen. Katzenhalterinnen und -halter sind daher aufgerufen, ihre Tiere vor dem ersten Freigang kastrieren zu lassen. Aus Sicht des Landes ist die Fortführung der Kastrationsaktionen ein wichtiger Beitrag zur Eindämmung der Streunerkatzenpopulation und kann eine künftige landesweite Katzenverordnung sinnvoll flankieren. Die Katzenverordnung selbst kann mittelfristig dazu beitragen, die Tierheime zu entlasten und die Kosten für die Kommunen zu senken.
von Sigrid Lappe • 28. Oktober 2026
Durch Raum und Zeit in Hannover Zu erleben im Opernhaus „Il Viaggio, Dante“ Im Ballhof 1 die Komischen Oper „Ich, ich, ich!“ 'Romeo und Julia' kommt als Ballett ins Opernhaus ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ Ganz besondere und unterschiedliche Inszenierungen sind im November 2026 auf den Bühnen des Staatstheater Hannover zu erleben! Im Opernhaus wird die deutsche Erstaufführung der Oper „Il Viaggio, Dante“ gezeigt. Claus Guth, von der Fachzeitschrift Opernwelt zum Regisseur des Jahres gewählt, inszeniert diese Oper von Pascal Dusapin als innere Reise eines Menschen zwischen Leben und Tod. Dirigent Roland Kluttig, das Ensemble der Sängerinnen und Sänger sowie das Niedersächsische Staatsorchester Hannover erwecken die mal geheimnisvoll leuchtende, mal expressiv kraftvolle Partitur zum Leben. Am 6. 11. feiert das Ballett 'Romeo und Julia' von von Goyo Montero nach William Shakespeare im Opernhaus Premiere. Musik von Sergei Prokofjew.